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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 23.10.
    09:22
    Kurz vor Halloween - der weltgrößte Kürbis in New York

    New York (dpa) - Im botanischen Garten von New York wird pünktlich zum Gruselfest Halloween der größte Kürbis der Welt ausgestellt. Mit einem Gewicht von rund 1070 Kilogramm sei das massive Gemüse auch der größte jemals gewogene Kürbis in Nordamerika, teilte der New York Botanical Garden mit.

    Süddeutsche Zeitung
  • 23.10.
    04:47
    Arbeit: Wie werde ich Winzer/in?

    40. Wenn es gut läuft, steht diese Zahl am Ende einer Karriere als Winzer. So oft hat er seine Rebstöcke beschnitten, die Trauben geerntet und daraus Wein gemacht, jeweils ein gutes Jahr lang.

    Süddeutsche Zeitung
  • 22.10.
    14:00
    Glyphosat-Verbot: Das wären die Folgen

    Am 25. Oktober will die EU-Kommission erneut über die Verlängerung der Mitte Dezember auslaufenden Genehmigung für Glyphosat um zehn Jahre beraten - und vielleicht auch abstimmen lassen.

    Proplanta
  • 22.10.
    11:22
    Körnerkunde: Welcher Reis sich für welches Gericht am besten eignet

    Rauchig oder süßlich, knackig oder weich: Es gibt Tausende Sorten Reis. Welche Körner wie schmecken und warum man Basmati vor dem Kochen kurz in Öl anschwitzen sollte.

    Süddeutsche Zeitung
  • 22.10.
    11:10
    COPA und COGECA rechnen mit etwas mehr Getreide und Ölsaaten

    Die Produktion von Getreide und Ölsaaten in der Europäischen Union dürfte in diesem Jahr nach den aktuellen Zahlen der EU-Ausschüsse der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) sowie des EU-Dachverbandes des Getreidehandels (COCERAL) insgesamt etwas höher ausfallen als 2016.

    Proplanta
  • 22.10.
    10:00
    Leitmarktwettbewerb "LifeSciences.NRW" startet in die zweite Runde

    Neue Ideen für Gesundheit im demografischen Wandel Land fördert Innovationen in Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie – Insgesamt 60 Millionen Euro für Projektideen

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    17:00
    Forscher untersuchen Pflanzenkohle als Basis für umweltfreundlichen Langzeitdünger

    Geomikrobiologen der Universität Tübingen klären Mechanismus der Nitratspeicherung bei der Kompostierung auf

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    16:00
    „Freiräume für die Forschung“ 150.000 €-Ehrung stärkt Pflanzenforschung um Prof. Dr. Schmid

    Gips-Schüle-Stiftung vergibt Auszeichnung an Prof. Dr. Karl Schmid zur Vorbereitung großer Forschungsvorhaben / Feierliche Vergabe im Balkonsaal von Schloss Hohenheim

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    12:07
    Lebensmittel kaufen statt selbst produzieren

    Häufig wird angenommen, dass afrikanische Kleinbauern vor allem subsistenzorientiert sind, also die meisten konsumierten Lebensmittel selbst produzieren. Eine neue Studie von Agrarökonomen der Universität Göttingen zeigt allerdings, dass der größere Teil der Lebensmittel in Wirklichkeit auf Märkten zugekauft wird. Somit sind Märkte für die Ernährung der Kleinbauernhaushalte wichtiger als die eigene Lebensmittelproduktion. Eine verbesserte Infrastruktur der lokalen Märkte könnte den Hunger und die Mangelernährung von afrikanischen Kleinbauern bekämpfen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift „PLOS ONE“ veröffentlicht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    10:41
    Aus der Moosfabrik

    Neues EU-Projekt will die umweltfreundliche Produktion komplexer Moleküle für Medizin und Industrie vorantreiben. Seit Jahrmillionen produzieren Pflanzen nachhaltig und preiswert hochkomplexe Moleküle aus einfachen chemischen Grundbausteinen. Viele dieser chemischen Substanzen werden heute in der Medizin und in der Parfümindustrie genutzt. Prof. Dr. Ralf Reski von der Fakultät für Biologie der Universität Freiburg will nun in dem Projekt „MossTech“ verschiedene Moose als nachhaltige und schnell wachsende Molekülfabriken weiterentwickeln.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    09:47
    An der Wurzel des Amazonas: Bodentiefe bestimmt Vegetationstyp

    Die Grenze zwischen den südamerikanischen Regenwäldern und den anschließenden Savannen verläuft auch unterirdisch. Das haben Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität anhand von Computermodellen herausgefunden. Die Tiefe, bis zu der Pflanzen wurzeln können, hat demnach einen entscheidenden Einfluss auf die oberirdische Vegetation. Flache Wurzeltiefen begünstigen die Enstehung von Savannen, so das Team im Fachmagazin „Journal of Biogeography“. Bislang war man davon ausgegangen, dass hauptsächlich Feuer und Niederschlag die Grenze zwischen Regenwald und Savanne beeinflussen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.10.
    00:00
    Rainforest Alliance unterzeichnet Vereinbarung zum Schutz des Regenwaldes

    Die Rainforest Alliance setzt ihre Anstrengungen zum Schutz des Regenwaldes im Amazonas-Gebiet fort und hat eine wegweisende Kooperation mit dem Verband Indigener Gemeinden (COICA) beschlossen. Wenn die indigenen Gemeinden gestärkt werden und deren wirtschaftliche Situation nachhaltig verbessert wird, ist auch ein Schutz des Regenwaldes möglich. Allein in Peru ist ein Viertel der 68 Millionen Hektar Regenwaldfläche im Besitz von indigenen Gemeinden. Und der Trend, die Eigentumsrechte im Regenwald eindeutig festzulegen und an lokale Gemeinden zu übertragen, setzt sich fort.

    UmweltDialog
  • 19.10.
    17:58
    Insektensterben: BUND fordert Bienenaktionsplan

    Berlin (dpa) - Nach dem Bekanntwerden des massenhaften Insektensterbens hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. "Arten- und Naturschutz und die dafür erforderliche Agrarwende müssen in der Koalitionsdebatte thematisiert werden", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Mit einem "Bienenaktionsplan" müsse die neue Koalition in den ersten 100 Tagen aktiv werden. Einer Studie zufolge hat in den vergangenen 27 Jahren die Gesamtmasse der Insekten in Deutschland um mehr als 75 Prozent abgenommen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 19.10.
    14:10
    „Der Vater der Zwei-Grad-Grenze“: Schellnhuber erhält Blue Planet Preis

    Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das zur Leibniz-Gemeinschaft gehört. Der Blue Planet Preis ehrt herausragende Denker, die helfen Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Vergeben wird der Preis von der Asahi Glass Stiftung; er wurde in Gegenwart von Prinz und Prinzessin des japanischen Kaiserhauses übergeben und ist mit 50 Millionen Yen dotiert.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.10.
    14:06
    Bundesregierung will mehr Züchtungsforschung bei Pflanzen

    Die Bundesregierung intensiviert angesichts der steigenden Herausforderungen für die Landwirtschaft ihre Unterstützung für die Pflanzenforschung und -züchtung. Das hat Staatssekretär Dr. Aeikens anlässlich eines internationalen Expertenworkshops in Berlin angekündigt.

    Forum Grüne Vernunft