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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 01.01.
    18:33
    Gene aus der Oberpfalz

    Überall in Bayern gibt es jetzt Gründerzentren und Hightech-Cluster. Wie sie die Wirtschaft auf die Zukunft vorbereiten sollen, sieht man am Beispiel Regensburg: Die Region ist inzwischen ein Zentrum der Biotechnologie

    Süddeutsche Zeitung
  • 29.12.
    11:30
    Fortschritte in der umweltgerechten Ausbringung von Gülle, Gärresten und Mist

    Gülle, Gärreste aus Biogasanlagen und Mist sind wertvolle Dünger mit wichtigen Nährstoffen für die Pflanzen. Der Boden wird zudem mit organischen Substanzen zum Aufbau von hochwertigem Humus und Bodenfruchtbarkeit versorgt; Bodenleben wird gefördert. Dies sind für den Deutschen Bauernverband (DBV) wichtige Elemente von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Der DBV verweist auf aktuelle Daten aus der letzten Agrarstrukturerhebung.

    Bauernverband.de (DBV)
  • 29.12.
    04:40
    Ernährung: So finden Verbraucher hochwertiges Olivenöl

    München (dpa/tmn) - Olivenöl gibt es in unterschiedlicher Qualität zu kaufen. Die höchste Güteklasse ist das "Native Olivenöl Extra", auch Extra Vergin genannt. Es wird direkt aus den Oliven mit ausschließlich mechanischen Verfahren gewonnen, ohne Hilfsstoffe. 

    Süddeutsche Zeitung
  • 29.12.
    00:00
    Biokompatible Tinte mit Bakterien für 3D-Drucker

    Forscher der ETH Zürich haben für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien entwickelt. Mit der Tinte namens "Flink" lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren. In ihrer Arbeit haben die Wissenschaftler die Bakterienarten Pseudomonas putida und Acetobacter xylinum verwendet.

    UmweltDialog
  • 28.12.
    10:00
    Lecker und gesund: Lactobacillus zur Mikrobe des Jahres 2018 gekürt

    Die Mikrobe des Jahres verzehren wir täglich: als Sauerteigbrot mit Käse oder Salami, im Joghurt oder in Form von Sauerkraut, roter Bete, eingelegten Gurken oder Oliven. Lactobacillus begleitet uns von Geburt an und unterstützt unsere Verdauung, das Immunsystem und sogar unser Wohlbefinden. Die von ihm hergestellte Milchsäure macht Lebensmittel haltbar und dient als Grundlage für abbaubare Folien und Verpackungen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 28.12.
    05:00
    Christrosen werden 30 Jahre alt

    Berlin (dpa/tmn) - Viele Pflanzen gelten bei uns als Saison- und Wegwerfware. Mancher entsorgt sie schon, wenn ihre Blüte endet und ersetzt sie durch neue Pflanzen. Dabei ist manches Grün langlebiger als man denkt - man muss sich nur bis zur nächsten Blüte gedulden. Ein Beispiel dafür ist die Christrose, eine typische Winterpflanze.

    Süddeutsche Zeitung
  • 27.12.
    13:56
    Landnutzung treibt Klimawandel

    Die Nutzung von Grasland und Wäldern für die Wald- und Weidewirtschaft wirkt sich sehr viel stärker aufs Klima aus als bislang bekannt. Die Bewirtschaftung trägt deutlich zur Reduktion der Kohlenstoffbestände in der Vegetation und damit zur Freisetzung von Kohlendioxid bei. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Klagenfurt und weiterer Forschungseinrichtungen hervor, die jetzt im Fachmagazin Nature veröffentlicht wurde.

    klimaretter.info
  • 27.12.
    06:40
    Naturschutz: Nationalpark Eifel: Erste Schritte zum Urwald von morgen

    Schleiden (dpa/lnw) - Der Nationalpark Eifel macht nach den Ergebnissen einer Natur-Inventur erste Schritte auf dem Weg zum Urwald von morgen. An rund 1500 Punkten eines Stichprobennetzes erfassten Fachleute Pflanzen und Gehölze. Daraus ergab sich eine Art wissenschaftliches Porträt, in dem die Spuren des ehemaligen Wirtschaftswaldes noch deutlich erkennbar sind: So gibt es wenig richtig alte Bäume über 160 Jahre und der Anteil des ökologisch wichtigen Totholzes ist in der Relation zu naturbelassenen Wäldern noch gering. Beim Baum-Nachwuchs ist aber schon ein Trend zum Laubwald erkennbar, teilte der Nationalpark Eifel mit.

    Süddeutsche Zeitung
  • 25.12.
    19:08
    Club of Rome: Was ist wichtiger, Wohlstand oder Umweltschutz?

    Immer mehr Menschen verbrauchen immer mehr Ressourcen. Wie sollen da Klima und Umwelt geschützt werden? Fragen an Ernst Ulrich von Weizsäcker vom Club of Rome.

    Süddeutsche Zeitung
  • 22.12.
    15:45
    GAP nach 2020 mit neuem Umsetzungsmodell

    DBV-Fachforum zur EU-Agrarpolitik am 17. Januar 2018 in Berlin

    Bauernverband.de (DBV)
  • 22.12.
    14:18
    Ernährung: Wer was wann zu Weihnachten isst

    Berlin (dpa) - Eine einheitliche Weihnachtsspeise gibt es in Deutschland nicht und gab es nie, wie Kulturwissenschaftler sagen. Das rührt von der Geschichte Deutschlands als Flickenteppich an Kulturen und Kleinstaaten her. Der Versuch einer Übersicht:

    Süddeutsche Zeitung
  • 21.12.
    16:19
    Wolken sind offenbar nicht so kühl

    Die Ergebnisse von Klimamodellen unterscheiden sich, deshalb werden meist mehrere verwendet. Nun haben US-Klimaforscher die so gewonnenen Prognosen mit aktuellen Wetterdaten verglichen. Vor allem die Modelle, die auf eine starke Erderwärmung hinweisen, haben sich als zuverlässig erwiesen. Der Klimawandel wird sich dramatischer auswirken, schließen die Forscher.Von Sandra Kirchner

    klimaretter.info
  • 21.12.
    12:15
    Biogas-Innovationskongress 2018 widmet sich der Optimierung landwirtschaftlicher Biogasanlagen

    In der Zeit vom 29. bis 30. Mai 2018 findet bereits zum elften Mal der Biogas-Innovationskongress in Osnabrück statt. Die Fachveranstaltung wird vom Deutschen Bauernverband (DBV) gemeinsam mit dem

    Bauernverband.de (DBV)
  • 21.12.
    11:00
    Pflanzen zeigen Entscheidungsspielraum im Kampf um Licht

    Biologinnen der Universität Tübingen zeigen, dass Pflanzen unter Konkurrenz zwischen verschiedenen Strategien wählen können

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 21.12.
    10:00
    Klimawandel: Selbstverstärkender Effekt nicht durch Bodentiere erklärbar

    Leipzig. Wenn sich Erdboden erwärmt, setzt er vermehrt Kohlendioxid (CO2) frei – ein Effekt, der den Klimawandel zusätzlich anheizt. Bisher hatte man angenommen, der Grund hierfür sei vor allem in kleinen Bodentieren und Mikroorganismen zu suchen, die bei wärmeren Temperaturen mehr fressen und atmen würden. Eine neue Studie in Nature Climate Change zeigt jedoch, dass dies nicht zutrifft. Im Gegenteil: Kommt zur Wärme auch noch Trockenheit hinzu, fressen die Bodentiere sogar weniger. Um die Vorhersagekraft von Klimamodellen zu verbessern, sei es nun dringend notwendig, die biologischen Vorgänge im Boden besser zu erforschen, so die Wissenschaftler.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)