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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 27.07.
    10:26
    Mais freut sich über Niederschläge

    Der Mais entwickelt sich gut. Wie das Deutsche Maiskomitee e.V. (DMK) berichtet, kamen die Niederschläge im Juli in vielen Regionen nahezu pünktlich zur Blüte und damit genau zur richtigen Zeit.

    Proplanta
  • 26.07.
    16:49
    Der Weg zu einer nachhaltigeren Welt

    Kieler Forschungsteam untersucht die gesellschaftliche Balance zwischen Ökonomie und Ökologie - Autoreifen aus Löwenzahn, Flugkerosin aus Algen oder Plastik aus Kartoffeln: Bioökonomie verbindet natürliche Rohstoffe mit neuen Konzepten. Regierungen, Forschende und Unternehmen rund um den Globus zielen damit auf eine fundamentale Transformation unserer Wirtschaft, und sie erhoffen sich Lösungen für die zentrale Frage des 21. Jahrhunderts: Wie können in Zeiten des Klimawandels immer mehr Menschen von immer weniger Ressourcen mit Nahrung, Energie und Materialien zugleich versorgt werden? In einem Verbundvorhaben zwischen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) wollen Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Suche nach Antworten mitwirken.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 26.07.
    13:00
    "Wir sollten uns an Starkregen gewöhnen"

    Europa erlebt einen Sommer der Extremwetter: Durch Dauerregen in Norddeutschland droht Städten wie Hildesheim die Evakuierung, die Feuerwehr in Berlin ist überfordert. Gleichzeitig brennen in Südeuropa Wälder und das Trinkwasser wird knapp. Ist das noch normal oder schon Klimawandel? Ein Faktencheck. Von Benjamin von Brackel und Susanne Götze

    klimaretter.info
  • 26.07.
    12:57
    Urban oder "Meeres-Trauben": Wein aus ungewohnten Quellen

    Berlin/Sylt (dpa) - Besuchern der nördlichsten Weinrebstöcke Deutschlands weht eine Meeresbrise um die Nase. Auf Sylt wachsen auf rund 3000 Quadratmetern - das sind 0,3 Hektar - Solaris und Rivaner. "Es ist ein spannendes Projekt und bietet eine einzigartige Story", erklärt Kenneth Barnes.

    Süddeutsche Zeitung
  • 26.07.
    12:46
    Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis beeinträchtigt Fortpflanzung

    Biologen der Universität Bielefeld weisen Folgen von Chemikalien nach - Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück – allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer legen etwa 35 Prozent weniger Eier, wenn sie mit einem häufig eingesetzten Pestizid – einem Pyrethroid – in Berührung kommen. Auch zeigten die Forschenden, dass weibliche Nachkommen durch das Gift Missbildungen entwickeln.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 26.07.
    11:00
    Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box aus dem Schweizer Hochgebirge

    In einem rund 2000 Jahre alten Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat eine Forscherin vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen gab es bisher kaum Anhaltspunkte, wie Getreide in dieser Zeit genutzt und verbreitet wurde. Zum anderen haben die Wissenschaftler bei der Untersuchung einen neuen Weg gefunden, Getreide mithilfe eines Biomarkers nachzuweisen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Forschung.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 26.07.
    08:12
    Heimische Zwetschgensaison gestartet

    Ein Kilogramm Pflaumen, Zwetgschen, Renekloden und Mirabellen (einschließlich Verarbeitungserzeugnisse) isst jeder Deutsche nach Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) pro Jahr; rund 63 Kilogramm Obst sind es insgesamt. Jetzt haben Pflaumen und Zwetschen Saison.

    Proplanta
  • 26.07.
    04:57
    Aloe-Pflanzen mögen einen warmen Standort

    Essen (dpa/tmn) - Die Aloe wächst gerne dort, wo andere Pflanzen im Sommer schlapp machen. Je wärmer ihr Standort ist, desto besser, erklärt das Blumenbüro in Essen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 26.07.
    02:51
    Forstwirtschaft: NRW will Bäume für den Wald von morgen testen

    Arnsberg (dpa/lnw) - Douglasien und Weißtannen statt der anfälligen Fichten: Das Land NRW macht sich Gedanken, wie es die Wälder an die häufiger werdenden Wetterextreme anpassen kann. Auf einer Versuchsfläche in Arnsberg wollen Forstleute deshalb mit Bäumen aus Südosteuropa, Asien und Amerika experimentieren.

    Süddeutsche Zeitung
  • 25.07.
    10:57
    Große Sojaernte, aber noch größerer Verbrauch

    Im laufenden Wirtschaftsjahr soll weltweit die zweitgrößte Sojaernte seit Beginn der Aufzeichnungen eingefahren werden. Das klingt nach üppiger Versorgung – die Realität sieht aber wohl anders aus.

    Proplanta
  • 25.07.
    09:36
    Symbiose - Fettversorgung für Pilze

    Anders, als es in den Lehrbüchern steht: In einer Symbiose mit Mykorrhiza-Pilzen versorgen Pflanzen ihre Partner nicht nur mit Zucker, sondern auch mit Fetten, wie LMU-Wissenschaftler zeigen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 25.07.
    08:52
    Über 223.000 Beschäftigte in bayerischer Landwirtschaft

    Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, wurde im Rahmen der Agrarstrukturerhebung 2016 ermittelt, dass in den bayerischen landwirtschaftlichen Betrieben von März 2015 bis Februar 2016 rund 223.100 Arbeitskräfte beschäftigt waren.

    Proplanta
  • 24.07.
    22:12
    Teufelszwirn: Schmarotzer und dennoch Alarmüberträger bei Insektenbefall

    Ein Team von Wissenschaftlern des Kunming Instituts für Botanik in China und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat entdeckt, dass parasitische Pflanzen der Gattung Cuscuta (Teufelszwirn) ihren Wirtspflanzen nicht nur Nährstoffe entziehen, sondern bei Insektenbefall auch wichtige Nachrichtenüberträger zwischen benachbarten Pflanzen sind. Der Teufelszwirn verbindet verschiedene Pflanzen über sein parasitisches Netzwerk. Wird eine vom Teufelszwirn bewachsene Pflanze von Insekten attackiert, werden auch in nicht-befallenen Nachbarpflanzen Verteidigungs-gene aktiviert, die diese Pflanzen warnen und somit resistenter gegen ihre Fressfeinde machen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 24.07.
    08:40
    Englischsprachiger Masterstudiengang in der Biologie startet zum Wintersemester

    Zum kommenden Wintersemester bietet die Technische Universität (TU) Kaiserslautern den englischsprachigen Masterstudiengang „Biology“ an. Studieninteressierte können aus folgenden Vertiefungsrichtungen wählen: die Biotechnologie von Mikroorganismen und Pflanzen, die molekulare und biochemische Zellbiologie, der Aufbau und die Funktionsweise des Nervensystems und die Ökologie und Biodiversität niederer Organismen, wie etwa im Wasser beheimatete Kleinstlebewesen, Algen oder Bakterien. Der Studiengang ist sehr forschungsorientiert und bietet viele Praktika. Interessierte sollten einen Bachelorabschluss in Biologie oder einem äquivalenten Fach besitzen. Die Bewerbungsphase endet am 31. August.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 23.07.
    10:15
    Nur 250.000 Tonnen Streuobst erwartet

    Die frühe Obstblüte verbunden mit den späten Nachtfrösten im April prägen die Obstsaison 2017. „Im Vergleich zum Vorjahr rechnen wir im Bereich Streuobst 2017 mit einem Ernterückgang um rund 65 Prozent auf 250.000 Tonnen Äpfel“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF). Dies ist die niedrigste Ernteerwartung seit 1995.

    Proplanta