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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 26.03.
    07:29
    Anbau von Reis: Balance von Phosphor und Stickstoff entscheidet über Wachstum und Ertrag

    Exzellenzcluster für Pflanzenwissenschaft CEPLAS erarbeitet mit Partnern aus Peking neues Grundlagenwissen über Signalketten

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 25.03.
    17:21
    Agrar - Potsdam: Brandenburg berät über mehr Schutz für Insekten

    Potsdam (dpa/bb) - Wie kann das Insektensterben gestoppt werden? Brandenburger Landwirte, Imker, Ökobauern, Gemüsebauern oder Wissenschaftler haben am Montag in Potsdam über besseren Schutz von Insekten beraten. Mit der nichtöffentlichen Veranstaltung auf Einladung des Umweltministeriums sollte ein Dialog im Land in Gang gesetzt werden.

    Süddeutsche Zeitung
  • 25.03.
    12:28
    ROHSTOFFE : Wächst die Zukunft der Chemieindustrie auf dem Acker?

    Bereits heute basieren 13 Prozent der Rohstoffe für die organisch-chemische Industrie nicht auf Erdöl, Kohle oder Erdgas, sondern gelten als nachwachsend.

    Forum Grüne Vernunft
  • 22.03.
    16:00
    Plant³ - Bioökonomie für den Strukturwandel in der Region Vorpommern

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für das Bündnis Plant³ in den kommenden fünf Jahren bis zu 15 Millionen Euro für einen biobasierten Strukturwandel in Vorpommern bereit. Ziel des Verbundvorhabens ist es, die Veredlung pflanzlicher Rohstoffe zum Motor des Wandels im östlichen Mecklenburg-Vorpommern werden zu lassen. Hinter Plant³ als Bioökonomie-Region steht ein breites Bündnis, das von der Universität Greifswald, der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern und dem Wissenschafts- und Technologiepark Nord° Ost° (WITENO) geführt wird.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 22.03.
    13:14
    Umwelt - Dresden: Gefräßiger Schädling: Falterraupen bedrohen Buchsbäume

    Dresden (dpa/sn) - Gartenbesitzer mit Buchsbäumen müssen in Sachsen auf der Hut sein: Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Dresden warnt vor der Ausbreitung des gefräßigen Buchsbaumzünslers. Erste Larven des gefräßigen Schädlings wurden auf den Versuchsfeldern des LfULG in Dresden-Pillnitz entdeckt, teilte das Amt am Freitag mit. Die etwa fünf Zentimeter langen gelbgrünen Raupen des Schmetterlings ernähren sich ausschließlich von den Blättern der Buchsbäume und fressen sie kahl.

    Süddeutsche Zeitung
  • 21.03.
    14:12
    Förderung für Forschungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Insekten

    An der Fachhochschule Erfurt werden durch die Förderung seitens des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz in den kommenden drei Jahren Forschungen zum Thema „Verbesserung der Lebensbedingungen von Insekten“ ermöglicht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 21.03.
    10:28
    Zurück zur Natur: Erstmals werden Ölpalmplantagen in geschützten Regenwald umgewandelt

    Das Forschungsvorhaben schafft einen Wildtierkorridor für Borneos bedrohte Tierwelt Wissenschaftler wollen gemeinsam mit Borneos Forstbehörden Ölpalmplantagen in Regenwald um. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können als Blaupause für zukünftige Aufforstungsprojekte dienen. Das Pilotprojekt soll federführend vom Rhino and Forest Fund (RFF) umgesetzt werden, der auf der Heart-of-Borneo-Konferenz für seine bisherigen Leistungen im Habitatschutz von der malaysischen Regierung aus Sabah eine Auszeichnung erhält.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.03.
    13:40
    Optischer Sensor soll Pflanzenzüchtung beschleunigen

    System der Uni Bonn untersucht, wie Genaktivitäten und Reflexions-Eigenschaften von Pflanzen zusammenhängen Wissenschaftler der Universität Bonn haben in einer Pilotstudie untersucht, wie die Reflexions-Eigenschaften pilzinfizierter Pflanzen mit der Aktivität ihrer Gene zusammenhängen. In Zukunft kann dies möglicherweise die Züchtung resistenter Sorten deutlich vereinfachen. Die Studie ist in der Zeitschrift PLOS ONE erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.03.
    11:15
    Pflanzen-Wirkstoff bremst aggressiven Augenkrebs

    Forscher der Universitäten Magdeburg und Bonn testen eine Substanz aus den Blättern der Korallenbeere Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in der renommierten Fachzeitschrift „Science Signaling“. Die Pflanze, aus deren Blättern die getestete Substanz stammt, ist übrigens alles andere als selten: Zur Weihnachtszeit findet man sie in jedem gut sortierten Gartencenter.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.03.
    10:08
    Wie der Mix aus Acker, Bäumen und Tieren auf dem Feld den Ertrag von Landwirten steigert

    Baumreihen auf Feldern erhöhen die Bodenfruchtbarkeit, schützen vor Erosion und bieten neue Einnahmequellen Die ökologischen und ökonomischen Vorteile des Anbaus von Ackerkulturen, Bäumen und Sträuchern und der Haltung von Tieren auf einer Bewirtschaftungsfläche haben Wissenschaftler um Dr. Christian Böhm aus dem Fachgebiet Bodenschutz und Rekultivierung wissenschaftlich untersucht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.03.
    17:29
    Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen

    Eine landwirtschaftliche Nutzung von Kompensationsflächen mit einer Förderung gefährdeter Tier- und Pflanzenarten des Offenlandes verbinden: Die sogenannte produktionsintegrierte Kompensation (PIK) ist aus Sicht des Naturschutzes sinnvoll, in der Praxis aber nach wie vor umstritten. Im fachlichen Diskurs wird häufig bezweifelt, dass PIKs tatsächlich zu einer signifikanten Verbesserung der Biodiversität führen, auch Probleme in der Praktikabilität des Instruments werden befürchtet. Um aufzuklären und ins Gespräch zu kommen, lädt die Hochschule Anhalt am 28. März 2019 ab 10 Uhr zur Fachtagung „Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen“ auf den Campus Bernburg ein.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.03.
    17:27
    "Schaufenster Bioökonomie“ – biobasierte Produkte und Forschungshighlights auf der HMI 2019

    Aktuelle Produktinnovationen und neueste Forschungsergebnisse in der Bioökonomie locken zahlreiche Besucher auf die Hannover Messe. Weitere Veranstaltungsformate, so die International Bioeconomy Conference, fördern den Aufbau von internationalen Partnerschaften und treiben den wirtschaftlichen Wandel hin zu einer Bioökonomie voran. Das BioEconomy Cluster stellt sich zusammen mit dem Projektträger Jülich, die BIOPRO Baden-Württemberg und die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) vom 1. bis zum 5. April von 9-18 Uhr in der Halle 2, Stand 45 vor.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.03.
    17:00
    Gemeinsam effektiver: Informatiker und Ökologen untersuchen Veränderungen in Ökosystemen

    Klimawandel und veränderte Landnutzung haben unumkehrbare Auswirkungen auf die Biodiversität von Landökosystemen. Die Folgen dieser Bedrohungen für unsere Ökosysteme sind jedoch nur teilweise verstanden. Heute verfügen Forscher über eine Fülle neuer Datenquellen, mit der sie die grundlegenden Veränderungen unseres Planeten und deren Ursachen untersuchen. In den vergangenen vier Jahren haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus sieben europäischen Ländern zu diesem Themengebiet in dem von der Europäischen Union geförderten Projekt "BACI" intensiv zusammengearbeitet.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.03.
    16:57
    Impfstoff aus der Pflanze – Projekt zur Entwicklung kostengünstiger Vogelgrippe-Vakzinen angelaufen

    Beim Ausbruch der Vogelgrippe gibt es oftmals nur eine Methode, um die Infektionskrankheit einzudämmen – die Tötung der Nutzvögel. Eine schnell erzeugbare und kostengünstige Impfung könnte hier jedoch bald eine neue Alternative bieten. In jahrelanger enger Zusammenarbeit haben Forscher des IPK Gatersleben und des IBT Hanoi eine Methode zur Produktion von Vogelgrippevakzinen in Pflanzen entwickelt. Nun geht es in einem neuen Projekt um die praktische Anwendung der bisherigen Ergebnisse und um die Entwicklung von preiswerten und stabilen Vogelgrippevakzinen. Diese sollen baldmöglichst dazu dienen, erneute Vogelgrippe-Epidemien abzuwenden.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.03.
    10:17
    Ausgeflattert: Zwei Drittel weniger Tagfalter

    Müncheberg, 19.03.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Thomas Schmitt hat in einem deutsch-polnischen Team die Auswirkungen verschiedener Landnutzungsmodelle auf die Schmetterlingsfauna untersucht. Die Forschenden zeigen, dass es auf Wiesen mit angrenzender intensiver Landwirtschaft nicht einmal die Hälfte der Tagfalterarten gibt, wie auf Flächen in Naturschutzgebieten. Die Zahl der Individuen sinkt sogar auf ein Drittel ab. In ihrer kürzlich im Fachjournal „Insect Conservation and Diversity“ erschienenen Studie unterstreichen die Wissenschaftler*innen die Notwendigkeit einer umweltverträglicheren Landwirtschaft.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)