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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 22.07.
    14:51
    Bayer: Ziele für Genscheren gesucht

    Die Firma Evogene, ein Bioinformatikspezialist, soll für Bayer das Maisgenom nach geeigneten Stellen durchforsten, deren Modifizierung mit zum Beispiel Genscheren die Nutzpflanze resistenter gegenüber Pilzerkrankungen macht.

    Forum Grüne Vernunft
  • 22.07.
    14:48
    Punktgenaue, schnelle Genmutation

    Zwei Experten der Uni Freiburg sprechen über den Einsatz der Genschere in der Landwirtschaft und der Medizin sowie die Vor- und Nachteile dieser Methode.

    Forum Grüne Vernunft
  • 19.07.
    15:02
    Viewpoint: Why CRISPR-edited crops should be allowed in organic agriculture

    Warum CRISPR-bearbeitete Pflanzen im ökologischen Landbau erlaubt sein sollten.

    Forum Grüne Vernunft
  • 19.07.
    15:00
    Regulation des Wurzelwachstums aus der Ferne: Wie Gene aus Blattzellen das Wurzelwachstum beeinflussen.

    Pflanzen verfügen über vielfältige und komplexe Kommunikationswege und das aus gutem Grund. Kommunikationsfehler oder „false news“ könnten die Pflanzen nämlich im schlimmsten Fall mit dem Tod bezahlen. Ein Wissenschaftlerteam des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern einen völlig neuen Mechanismus der internen Kommunikation bei Pflanzen aufgezeigt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.07.
    10:32
    Bis wann gehören neue Erdbeeren in den Boden?

    Bonn (dpa/tmn) - Wer Erdbeerpflanzen neu in sein Beet holen will, muss jetzt reagieren. Am besten noch bis zum 10. August werden neue Pflanzen eingesetzt, rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 19.07.
    09:37
    Ein gestörter Geruchssinn hindert Tabakschwärmer an der Futtersuche, nicht aber an der Eiablage

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie haben mit Hilfe der Genschere CRIPSR-Cas9 den Geruchs-Ko-Rezeptor Orco in Tabakschwärmern funktionsunfähig gemacht. Verhaltensexperimente verdeutlichten, dass die Nahrungssuche dieser Motten sichtlich gestört ist. Die Motten flogen zwar Blüten des Stechapfels an, landeten aber abrupt auf der Pflanze, ohne überhaupt den Versuch zu machen, mit ihrem Saugrüssel Nektar zu trinken. Trotz größerer Schwierigkeiten, die Pflanze anzusteuern, legten die Nachtschwärmer aber überwiegend erfolgreich ihre Eier ab. Dieser Forschungsansatz erweitert unser Verständnis, wie Motten ihre Wirtspflanzen auffinden

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.07.
    11:36
    Wie der Klimawandel Beziehungen stört

    Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen; Bienen benötigen Nektar und Pollen. Wie sich der Klimawandel auf diese gegenseitige Abhängigkeit auswirkt, haben Wissenschaftlerinnen der Uni Würzburg untersucht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    17:00
    Bei Bakterien bestimmen die Nachbarn mit, welche Zelle zuerst stirbt: Physiologie des Überlebens

    Bakterien gehen in Hungerphasen nicht einfach nach dem Zufallsprinzip zugrunde, sondern auch die Nachbarzellen haben ein Wörtchen mitzureden. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun herausgefunden, dass vor allem zwei Faktoren über Leben und Tod entscheiden: die für das Weiterleben notwendige Energie und die Effizienz, mit der die Überlebenden Biomasse aus abgestorbenen Zellen recyceln können.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    10:19
    Die Pflanzenzelle als Fertigungsstraße: Neues Graduiertenkolleg startet an der MLU

    Zuwachs für die hallesche Pflanzenforschung: An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist im Juli ein neues Graduiertenkolleg gestartet. Die Doktorandinnen und Doktoranden befassen sich mit der Frage, wie in Pflanzenzellen komplexe biochemische Prozesse in verschiedenen Zellräumen – sogenannten Kompartimenten – gesteuert werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg GRK 2498 "Kommunikation und Dynamik pflanzlicher Zellkompartimente" mit rund vier Millionen Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    09:15
    Biologisches Grundwissen wichtiger denn je - Dachverband VBIO bezieht Position zu Schulbiologie und Lehrkräftebildung

    Biowissenschaftliche Erkenntnisse liefern Grundlagen zur Beantwortung wesentlicher Zukunftsfragen für Gesundheit, Ernährung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit etc. Grundlegendes biowissenschaftliches Wissen wird so für die Gesellschaft wie für den Einzelnen immer bedeutsamer. Dabei bildet biologisch-naturwissenschaftliches Denken die Basis für rationale, wissensbasierte Entscheidungen. In diesem Kontext kommt dem Biologieunterricht eine herausgehobene Bildungsverantwortung zu. Lehrkräfte müssen daher sowohl über hohe fachwissenschaftliche als auch fachdidaktische Kompetenzen verfügen. Zu den Themen Schulbiologie und Lehrkräftebildung Biologie hat der Biologenverband VBIO nun Position bezogen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    09:04
    Atacama-Wüste: Einige Flechten können Wasserbedarf aus Luftfeuchtigkeit decken

    Die Atacama-Wüste in Chile zählt zu den trockensten Orten der Erde. Um hier zu überleben, nutzen Flechten Nebel, Tau und hohe Luftfeuchtigkeit. Letztere alleine reicht einigen von ihnen aus, um Photosynthese zu betreiben. Dies ist zumindest bei den Flechten der Fall, die etwa auf Kakteen sitzen. Ihre Verwandten auf dem Boden können dies nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Forscher um Dr. Patrick Jung von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) beim Online-Portal „MicrobiologyOpen“ veröffentlicht haben. Diese Flechten können daher länger aktiv sein. Bei ihrer Arbeit in der chilenischen Wüste haben die Forscher auch eine neue Flechtenart entdeckt und beschrieben.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    01:20
    New study on the immune system of plants: It works differently than expected

    Was passiert auf molekularer Ebene, wenn Pflanzen sich gegen eindringende Krankheitserreger wehren?

    Forum Grüne Vernunft
  • 16.07.
    08:42
    Flexibel und anwendungsorientiert: Reform für Bachelor Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

    Uni Hohenheim stellt Bachelor Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie für mehr Praxisnähe um / Lehrkooperationen mit Fraunhofer Institut IGB

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.07.
    15:41
    Berlin soll Klimawandel-Forschungszentrum bekommen

    Berlin (dpa/bb) - Der Klimawandel soll in Berlin an einer neuen Einrichtung erforscht werden. Die drei großen Berliner Universitäten und die Charité planen ein neues Zentrum zu dem Thema, wie sie am Montag gemeinsam ankündigten. Vorgesehen sei, dass Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen dort gemeinsam forschen. "Die Bewegung "Fridays for Future" hat einmal mehr deutlich gemacht, wie groß der politische und gesellschaftliche Handlungsdruck beim Thema Klimawandel ist", hieß es in der Mitteilung. Es gebe Gespräche mit der Protestbewegung zu möglichen Formen der Zusammenarbeit.

    Süddeutsche Zeitung
  • 15.07.
    12:06
    Neue Studie zum Immunsystem von Pflanzen: Es funktioniert anders als gedacht

    Was passiert in Pflanzen auf molekularer Ebene, wenn sie sich gegen Schädlinge zur Wehr setzen? Bisher ging man davon aus, dass dabei in allen Pflanzen in etwa die gleichen Prozesse ablaufen. Das stimmt nicht, wie ein Team von Biologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie in der Fachzeitschrift "The Plant Cell" zeigt. Die Forschenden untersuchten dafür die Abwehrprozesse in der wilden Tabakart N. benthamiana und stellten fest, dass die Prozesse ganz anders funktionieren als bislang angenommen. In der Studie beschreibt das Team auch, wie es mit Hilfe der Gen-Schere CRISPR/Cas9 diesem komplexen Zusammenspiel auf die Schliche gekommen ist.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)