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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 09.01.
    09:19
    BIO-raffiniert X: Neue Wege in der Nutzung biogener Rohstoffe

    Fossile Rohstoffe wie Erdöl sind endlich. Gleichzeitig verlangen die Industrie und die moderne Gesellschaft nach immer mehr Produkten und Energie. Perspektivisch müssen nachhaltige Alternativen her. Eine Alternative ist die Bioraffinerie, in der nachwachsende Rohstoffe zu den verschiedensten Produkten weiterverarbeitet werden. Die Kongressreihe »BIO-raffiniert« beschäftigt sich mit dieser Thematik – am 26. und 27. Februar 2019 zum bereits zehnten Mal. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Sichern sie sich bis zum 15. Januar 2019 ihr Early-Bird-Ticket zum Vorzugspreis.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.01.
    14:11
    Biologischer Pflanzenschutz in Meeresalgenkulturen

    Der Anbau von Pflanzen in Monokulturen birgt nicht nur an Land ein erhöhtes Risiko bei Ausbruch von Krankheiten oder Befall von Schädlingen. Auch bei der Algenzucht im Meer stellt dies ein erhöhtes Risiko dar. Ein deutsch-chinesisches Team von Forschenden hat in Kooperation mit in der Algenzucht aktiven Unternehmen einen biologischen Pflanzenschutz entwickelt, der sehr wirksam vor bestimmten Krankheitserregern schützt. Die Ergebnisse der Studie, die vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordiniert wurde, sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Journal of Applied Phycology erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.01.
    05:29
    Agrar - Bad Ems: 149 Betriebe setzen auf Zierpflanzen

    Bad Ems (dpa/lrs) - 149 rheinland-pfälzische Betriebe haben 2017 Zierpflanzen zum Verkauf angebaut. Sie nutzten dafür eine Gesamtfläche von 266,4 Hektar. Das geht aus der entsprechenden aktuellen Datenerhebung des Statistischen Landesamts in Bad Ems hervor. Demnach ist die Zahl derartiger Betriebe stark zurückgegangen. Fünf Jahre zuvor gab es landesweit den Statistikern zufolge noch 201 Betriebe, die auf insgesamt 258 Hektar Zierpflanzen anbauten. In beiden Vergleichsjahren wuchsen die Pflanzen vor allem auf Freilandflächen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 07.01.
    16:33
    Biodiversität - Koexistenz durch verzögerte Anpassung

    Bodenbakterien müssen immer wieder auf variable Umweltbedingungen reagieren – aber am besten nicht zu schnell. Wie LMU-Forscher zeigen, kann eine verzögerte Anpassung für das Überleben der Gesamtpopulation positiv sein.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.01.
    15:09
    Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

    Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.01.
    13:33
    Scientists unravel the mechanism behind memory in plants

    Wissenschaftler lösen den Mechanismus hinter dem Gedächtnis in Pflanzen auf. Diese Gedächtnisfunktion kann Pflanzen helfen, ihre Entwicklung als Reaktion auf Stress oder Jahreszeiten wirksam zu verändern.

    Forum Grüne Vernunft
  • 04.01.
    08:06
    Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz nimmt seine Arbeit auf

    Das bundesweit agierende Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz hat am 1. Januar 2019 seine Arbeit aufgenommen. Erster Auftritt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 03.01.
    12:00
    Food-Scanner für die Hosentasche

    Laut einer Studie der Umweltstiftung WWF Deutschland landen jährlich zehn Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll, obwohl sie noch verzehrbar sind. Mit einem mobilen Food-Scanner sollen Verbraucher und Supermarktbetreiber in Zukunft prüfen können, ob Nahrungsmittel verdorben sind. Das Gerät im Hosentaschenformat ermittelt per Infrarotmessung den Reifegrad und die Haltbarkeit von Gemüse, Obst und Co. und zeigt das Ergebnis mithilfe einer App an. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben das System, das als Demonstrator vorliegt, gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten entwickelt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 03.01.
    11:20
    Forscher züchten eisenreiche Kartoffel gegen Anämie

    Eine eisen- und zinkreiche Kartoffel, die beim Kampf gegen Anämie helfen soll, ist von peruanischen Wissenschaftlern in Lima gezüchtet worden. Schätzungen zufolge leiden in der Andenregion etwa 44 % der peruanischen Kinder unter der auch als Blutarmut bezeichneten Erkrankung.

    Forum Grüne Vernunft
  • 21.12.
    16:02
    Licht für die Wurzelentwicklung

    Die Organbildung von Pflanzen passt sich mit Hilfe einer molekularen Uhr an äußere Bedingungen an

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 21.12.
    11:34
    Stressmanagement von Pflanzen

    Pflanzen können nicht weglaufen, um widrigen Situationen zu entkommen. So bleibt ihnen nichts weiteres übrig, als ausgefeilte Anpassungsstrategien zu entwickeln. Aber wofür entscheidet sich eine Pflanze in einer Stresssituation – weiter wachsen oder verteidigen? Das möchte Dr. Maria Pimenta Lange von der Technischen Universität Braunschweig herausfinden. Unterstützt wird das Vorhaben von der VolkswagenStiftung, die mit dem „Experiment!“-Programm riskante Forschungsideen fördert.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.12.
    14:24
    Sulfat macht Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber Wassermangel

    Über das Bodenwasser nehmen Pflanzen das Mineral Sulfat auf. Wie Sulfat die Produktion des Trockenstress-Hormons ABA kontrolliert und damit zur Widerstandsfähigkeit gegenüber Dürre beiträgt, hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter Leitung von Forschern der Universität Heidelberg aufgedeckt. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich nun besser verstehen, wie das Signal für Wassermangel aus der Wurzel in die Blätter weitergeleitet wird. Die Forschungsarbeiten in Heidelberg wurden am Centre for Organismal Studies (COS) durchgeführt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.12.
    11:03
    Lichtgespeiste Kraftpakete

    Effizientere Solarzellen ahmen Photosynthese nach

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.12.
    00:01
    Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

    Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS 19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.12.
    19:48
    Auch Ackerland ist durch Plastik verschmutzt: Bayreuther Forscher veröffentlichen erste Studie

    Die Umweltverschmutzung durch Kunststoff hat längst auch landwirtschaftliche Flächen erreicht. Dies belegt jetzt eine Studie, die ein Forschungsteam der Universität Bayreuth in Scientific Reports veröffentlicht hat. Die Wissenschaftler haben erstmals einen durch konventionelle Landwirtschaft genutzten Acker auf Kunststoff hin untersucht und alle gefundenen Partikel vermessen sowie chemisch analysiert. Dabei stellten sie eine deutliche Kontamination durch Makro- und Mikroplastik fest, obwohl auf diesem Acker und den angrenzenden Flächen weder kunststoffverunreinigter Dünger noch Agrartechniken eingesetzt wurden, die in größerem Umfang zur Verschmutzung durch Plastik hätten beitragen können.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)