Alle News

News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 11.02.
    14:25
    Der erste Tiny Forest Deutschlands entsteht in der Uckermark

    Stefan Scharfe und Lukas Steingässer, beide Studenten an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), pflanzen einen Miniwald auf einer Wiese in Brandenburg. Die Idee: Mit diesem schnell wachsenden Mikrohabitat, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, der für andere leicht nachahmbar ist. Bis zum 18. Februar 2020 läuft noch ihre Crowdfunding-Aktion.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.02.
    13:14
    Arzneipflanzen: Wissenschaftliche Arbeitsgruppe gegründet-BMEL fördert Nachwuchsforscher am Julius Kühn-Institut (JKI)

    Um die wissenschaftliche Basis des heimischen Arzneipflanzenanbaus zu stärken, gründete das Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) in Quedlinburg zum 1. Februar eine Nachwuchsforschergruppe. Sie soll helfen, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Arzneipflanzenanbaus zu verbessern. Die Nachwuchsforschergruppe „Arzneipflanzen“ wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft für zunächst drei Jahre gefördert.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.02.
    13:14
    Genetic Engineering and Editing of Plants: An Analysis of New and Persisting Questions

    Hier wird eine Analyse relevanter wissenschaftlicher Literatur verwendet, um eine wissenschaftliche Perspektive zu ausgewählten Themen im Zusammenhang mit Gentechnik und Genombearbeitung zu präsentieren.

    Forum Grüne Vernunft
  • 10.02.
    12:19
    Folgen des Klimawandels: Viele Pflanzenarten wohl stärker gefährdet als bisher angenommen

    Anhand von südafrikanischen Pflanzenarten entwickelt die Uni Hohenheim neue Ansätze, um Zusammenhänge zwischen Umweltvariabilität und der Verbreitung von Arten zu verstehen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.02.
    11:17
    Wenn Erbgut in die nächste Pflanzengeneration „geschmuggelt“ wird

    Mit einer neuen aufsehenerregenden Studie ist dem Team um die Molekulargenetikerin Rita Groß-Hardt von der Universität Bremen der Nachweis gelungen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an „Qualitäts-Checkpunkten“ vorbeischmuggeln kann. Das Forschungsergebnis der Bremer Arbeitsgruppe ist unter anderem für die Landwirtschaft der Zukunft von hoher Relevanz, weil mit diesem Wissen künftig auch weiter entfernte Arten miteinander gekreuzt werden könnten.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.02.
    08:14
    CDU-Bundesfachausschuss für Überarbeitung des EU-Gentechnikrechts

    Forschungspolitiker fordern eine Neubewertung der Genomeditierung. Solche Organismen sollten vom Anwendungsbereich des Gentechnikrechts ausgenommen sein, so die CDU, die einen neuen Rechtsrahmen will.

    top agrar online
  • 10.02.
    05:45
    Weniger Nitrat durch sensorgestützte Düngung

    Der Ökobereich der TU München erforscht in einem Projekt in Burghausen die aktive Einbindung landwirtschaftlicher Betriebe und der Trinkwasserschutzberatung in Management- und Düngungssysteme.

    top agrar online
  • 10.02.
    05:00
    Wieviel Soja wird in Deutschland angebaut?

    In Deutschland steigt der Anbau von Soja. Die Grafik der Woche des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL).

    top agrar online
  • 09.02.
    07:00
    Zahl der Bio-Demobetriebe wächst auf 270

    60 weitere Biobetriebe machen mit beim Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau 2020. Jeder Betrieb öffnet an mindestens vier Terminen im Jahr seine Hoftore für Öffentlichkeit und Presse.

    top agrar online
  • 07.02.
    11:04
    Genauere Genschere - Computermodell zur Feinjustierung von CRISPR-Cas9 ermöglicht präzisere Schnitte im Erbgut

    Die CRISPR-Cas9 Genschere ermöglicht es, das Erbgut von Organismen zu verändern. Allerdings ist die CRISPR-Technologie nicht perfekt: Häufig schneidet die Genschere auch in solchen Erbgutbereichen, die der gewünschten Zielsequenz lediglich ähnlich sind. Forscher*innen am Berlin Institute of Health (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und am Universitätsklinikum Heidelberg haben ein Computermodell entwickelt, mit dessen Hilfe sich solche unerwünschten „OFF-Target Effekte“ verringern lassen. Ihre Ergebnisse wurden nun in „Science Advances“ veröffentlicht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.02.
    10:00
    Nachhaltige Waldbewirtschaftung leistet einen größeren Beitrag zum Klimaschutz als Waldwildnis

    Der Wald erfüllt viele Funktionen: Wald ist Rohstoff- und Energielieferant, Lebens- und Erholungsraum und Klimaregulator. Ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Professor Ernst-Detlef Schulze untersuchte, wie sich nachhaltig bewirtschaftete und unbewirtschaftete Wälder der gemäßigten Klimazone im Hinblick auf ihre Klimabilanz unterscheiden. Die Ergebnisse der in Global Change Biology-Bioenergy veröffentlichten Studie zeigen, dass nachhaltige Wirtschaftswälder das Klima besser schützen. Ihr wichtigster Beitrag ist das Ersetzen fossiler Brennstoffe durch energetische Nutzung von Holz.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.02.
    13:50
    NYU scientists sequence the genome of basmati rice

    Wissenschaftler sequenzieren das Genom von Basmatireis und liefern damit Hinweise für den Anbau von trockenheitstolerantem und bakterienresistentem Reis.

    Forum Grüne Vernunft
  • 06.02.
    02:00
    Nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft

    Die Vorgaben der Europäischen Union verlangen eine Verringerung des Nitratgehalts im Grundwasser. Dabei helfen digitale Techniken, die Forschende unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) am Wissenschaftszentrum Weihenstephan entwickelt haben.

    UmweltDialog
  • 05.02.
    14:37
    Pflanzenblätter als Verpackungsalternative zu Plastik

    Wie lassen sich Lebensmittel länger haltbar machen, ohne auf fossilbasierte Kunststoffverpackungen zurückzugreifen? Seit 2018 hat die Regierung von Benin mit Blick auf die Umweltprobleme durch Verpackungsmüll nicht bioabbaubarer Plastiktüten verboten. Wissenschaftler der Universität Bonn entwickeln nun mit Kollegen aus dem westafrikanischen Land nachhaltige Verpackungen aus natürlichen Materialien wie Bananenblättern. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert das Vorhaben „WALF-Pack“ für drei Jahre mit 350.000 Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 05.02.
    14:00
    Ernährung von Hummeln hat Einfluss auf Fortpflanzungsfähigkeit und Überleben

    Sterben Bienen an falscher Ernährung? Professorin Sara Diana Leonhardt erforscht mit ihrer Arbeitsgruppe am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München (TUM) die Interaktionen von Pflanzen und Insekten. Im Rahmen von Verhaltensversuchen analysiert ihr Team, wie Hummeln die Nahrungsqualität einschätzen und wie Nahrung unterschiedlicher Qualität ihr Wohlergehen beeinflusst.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)