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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 18.03.
    05:18
    Agrar: EU-Agrarminister beraten über Vergabe von Fördergeldern

    Brüssel (dpa) - Die EU-Landwirtschaftsminister diskutieren heute über die Vergabe von Agrar-Fördergeldern in Europa. Zu dem Treffen in Brüssel wird auch Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) erwartet.

    Süddeutsche Zeitung
  • 18.03.
    05:14
    Naturschutz - München: Zweiter Runder Tisch zum Arten- und Naturschutz

    München (dpa/lby) - Die Kompromisssuche im Ringen um mehr Bienen-, Insekten- und Artenschutz im Freistaat geht in die nächste Runde: Heute kommt zum zweiten Mal der Runde Tisch zum Thema Artenvielfalt zusammen. Diesen hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) unter dem Eindruck des Rekord-Volksbegehrens "Rettet die Bienen" einberufen. Ziel des Runden Tisches, der vom ehemaligen Landtagspräsidenten Alois Glück geleitet und moderiert wird, ist es, einen Kompromiss zwischen allen Beteiligten zu finden - auf der einen Seite vor allem die Initiatoren des Volksbegehrens, auf der anderen Seite unter anderem der Bauernverband. Ob das gelingt, ist offen. Zuletzt hatten sich mehrere Teilnehmer eher kritisch geäußert.

    Süddeutsche Zeitung
  • 18.03.
    02:31
    Naturschutz - Schwerin: Naturschützer beklagen Artenschwund: Backhaus nimmt Stellung

    Schwerin (dpa/mv) - Umweltschützer haben ein düsteres Bild der Artenvielfalt in Mecklenburg-Vorpommern gezeichnet. Aufgrund der intensiven Landwirtschaft sei der Umfang der Tier- und Pflanzenarten in der Agrarlandschaft seit 1960 um 60 Prozent zurückgegangen, sagte die Landesgeschäftsführerin des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Corinna Cwielag. Sämtliche Ackerwildkräuter stünden in MV auf der Roten Liste der bedrohten Arten.

    Süddeutsche Zeitung
  • 16.03.
    01:49
    Agrar - Rostock: Zum Erhalt der Artenvielfalt: Saatguttausch in Rostock

    Rostock (dpa/mv) - Mit der Aktion "Saatgut tauschen - Vielfalt entdecken" will die grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Samstag in Rostock gegen den weiteren Rückgang von Nutzpflanzen angehen. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahrzehnten eine Vielzahl der bewährten Sorten mit ihrer breiten genetischen Ausstattung von Gärten und Äckern verschwunden ist.

    Süddeutsche Zeitung
  • 15.03.
    17:38
    Landwirtschaftsminister Uruguays besucht JKI, um wissenschaftliche Zusammenarbeit auszuweiten

    Während seines Deutschlandaufenthaltes informiert sich Enzo Benech am Julius Kühn-Institut mit seiner Delegation über Forschung zum Thema Bienenschutz, Vorratsschutz, digitale Landwirtschaft sowie Rückstandsanalytik an den Standorten Berlin (13.3.) und Braunschweig (20.3.) um Forschungskooperationen auszuloten.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.03.
    17:31
    Wenn aus Viehweiden plötzlich Wüsten werden

    Wie kann es in Trockengebieten passieren, dass Ökosysteme unter wachsendem Nutzungsdruck plötzlich „umkippen“? Wo vorher Weidegras üppig wuchs, bleibt dann nur der blanke Boden zurück – mit drastischen Folgen für die Ernährungssicherung. Ein internationales Team aus Wissenschaftlern unter Federführung der Universität Bonn erforscht in Namibia die ökologischen und sozialen Einflussfaktoren auf solche Kipppunkte der Wüstenbildung. Nun startet das Projekt, das in den nächsten drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als drei Millionen Euro gefördert wird.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.03.
    14:32
    Pflanzenschutzmittel-Zulassung: Vorsorge im Vordergrund

    Unabhängiges Gutachten der Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof bestätigt Sicht des BfR

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.03.
    15:33
    Artenvielfalt über- und unterirdisch nicht immer gleich - Daten zur Biodiversität ausgewertet

    Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Leipzig und des Forschungszentrums iDiv hat in aufwändigen Studien wichtige neue Erkenntnisse zur Biodiversität ober- und unterhalb der Erdoberfläche erlangt: Sie fanden heraus, dass auf etwa 30 Prozent der terrestrischen Oberfläche unseres Planeten eine große Artenvielfalt an Flora, Fauna und Mikroben im Boden herrscht, jedoch über der Erde deutlich weniger Arten leben oder umgekehrt, oberirdisch herrscht im Gegensatz zum Boden Artenreichtum.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.03.
    15:30
    Ökolandbau mindert Klimawandel

    Ergebnisse aus weltweit einmaligem Langzeit-Feldversuch zeigen geringere Lachgas-Emissionen ökologisch bewirtschafteter Ackerböden – Vielfältige Fruchtfolge wichtig

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.03.
    12:36
    Der innere Kampf der Nachtkerze - Chloroplasten veranstalten ein evolutionäres Wettrüsten

    Bereits Gregor Mendel war klar, jeweils die Hälfte des Erbguts stammt von Mutter und Vater. Dies trifft aber nur auf das Genom im Zellkern zu. Auch die Organellen besitzen ein Erbgut, welches allerdings in den meisten Fällen ausschließlich von der Mutter vererbt wird. Aber werden die Organellen von beiden Eltern weitergegeben, kommt es häufig zur Konkurrenz zwischen den von Vater und Mutter stammenden Organellen. Die Mechanismen dahinter waren bisher kaum verstanden. Ein Team von Wissenschaftlern um Stephan Greiner vom Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie hat nun herausgefunden, dass die Vererbung des Chloroplasten-Genoms über den Fettsäure-Stoffwechsel reguliert wird.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.03.
    09:12
    Biomasse effizient umwandeln: Forscher der Universität Münster decken neuen Reaktionsmechanismus auf

    Nanowissenschaftlern der Universität Münster ist es gelungen, einen neuen Reaktionsmechanismus aufzuzeigen, mit dem Cellulose effizient umgewandelt werden kann. Diese neue Reaktion könnte zu einem effizienten, umweltfreundlichen und kostengünstigen Verfahren für die Umwandlung von Biomasse führen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.03.
    16:50
    Hocheffizient und kostengünstig: Bayreuther Biologen entwickeln neues Verfahren zur Klonierung

    Die DNA, welche die Erbinformationen eines Organismus enthält, besteht aus einer langen Reihe von Nukleotiden. Um die in der Abfolge dieser Bausteine begründeten Funktionen untersuchen zu können, müssen DNA-Fragmente in Trägermoleküle eingesetzt und vervielfältigt werden. Für diesen Vorgang der Klonierung hat ein Forschungsteam der Universität Bayreuth ein hocheffizientes, schnelles und kostengünstiges Verfahren entwickelt, das auf allen Gebieten der Biologie, Biochemie und Biotechnologie sehr flexibel einsetzbar ist. Dabei entfällt das aufwändige Screening von Bakterienkolonien. In Scientific Reports stellen die Wissenschaftler ihre Innovation vor.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.03.
    15:24
    Meta-Analyse der Ertragsstabilität: biologische und konventionelle Landwirtschaft im Vergleich

    Für die Landwirtschaft zählt nicht nur die Höhe des Ertrages, auch die Stabilität der Erträge über mehrere Jahre ist wichtig. Wie sich biologische und konventionelle Landwirtschaft in diesem Punkt unterscheiden, zeigt eine Meta-Analyse eines Teams der Technischen Universität München (TUM) und von Agroscope in Zürich.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.03.
    12:42
    Präzise und schnell: Neuer Sensor für das Monitoring der Atmungsrate in Obst- und Gemüselagern

    Das von WissenschaftlerInnen am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie entwickelte Sensorsystem misst im Lager oder in der Verpackung automatisch und kontinuierlich den Sauerstoffverbrauch und die Kohlendioxidproduktion von Frischeprodukten - schnell und präzise. Die Erfassung der Atmungsrate in Echtzeit ist ein wichtiges Instrument nicht nur zur Steuerung der Lageratmosphäre sondern auch zur Optimierung von Verpackungssystemen für Obst und Gemüse.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.03.
    14:30
    Blühende Ergänzung zum Mais: Fachtagung betont ökol. Nutzen von Wildpflanzen für Biogasanlagen

    Stuttgart – Rund 950 Biogasanlagen erzeugen derzeit in Baden-Württemberg Strom. Ein bedeutender Energielieferant ist dabei Mais. Doch der intensive Anbau von Mais kann auf vielen Standorten durch mehrjährige Wildpflanzen sinnvoll ergänzt werden. Zu diesem Fazit kommt eine Fachtagung zum Wildpflanzenanbau für Biogasanlagen des NABU Baden-Württemberg und der Universität Hohenheim in Stuttgart. Am 12. März trafen sich Fachleute aus Wissenschaft und Praxis in Hohenheim. Das NABU-Projekt „Biodiversität für Biogasanlagen – naturverträgliche Alternativen zum Maisanbau“ präsentierte dabei seine Ergebnisse.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)