Alle News

News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 11.10.
    09:02
    Zum Welternährungstag 2019: Menschen satt machen mit Ressourcenschonung vom Acker bis zum Labor

    Berlin, 11. Oktober 2019. Für Landwirte beim Anbau von Ackerpflanzen ebenso wie für Verbraucher in Industriestaaten gilt im Sinne nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung: Weniger kann mehr sein. Dieses Fazit lässt sich auf Basis von Forschungsprojekten aus der Zuse-Gemeinschaft zum Welternährungstag der Vereinten Nationen am 16.10. ziehen, der 2019 unter dem Motto „Gesunde Ernährung – für eine Welt ohne Hunger“ steht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    16:12
    Rudolf-Mansfeld-Preis: Masterarbeit zum Züchtungspotential von pflanzengenetischen Ressourcen

    Heute mit dem Rudolf-Mansfeld-Preis ausgezeichnet wurde eine Masterarbeit zum Züchtungspotential von pflanzengenetischen Ressourcen bei Gerste (Hordeum vulgare)

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    15:00
    querFELDein TALKS: Interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin

    Unter dem Titel „Dürre Aussichten? Landwirtschaft im Klimawandel“ findet am 16. Oktober um 18:00 Uhr eine interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt. Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Vorschläge für eine klimarobustere Landwirtschaft der Zukunft. Die Veranstaltung wird organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist öffentlich und kostenlos. Um Anmeldung unter www.zalf.de wird gebeten.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    12:04
    Agroforst: Nachhaltige Landnutzung in Deutschland

    Wie können Bäume auf Flächen von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zu einer nachhaltigen Agroforstwirtschaft in Deutschland beitragen? Die Innovationsgruppe AUFWERTEN entwickelt im Rahmen des vom Bundesministerium geförderten gleichnamigen Verbundprojekts ein Innovationskonzept für ganzheitliche Landnutzung. Zum Projektabschluss veröffentlicht das Fraunhofer IAO eine Roadmap mit konkreten Lösungsvorschlägen und Handlungsempfehlungen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    16:23
    Julius Kühn-Institut Dresden lädt am 12. Oktober zum Apfeltag

    Von 10 bis 17 Uhr gibt das Pillnitzer Institut Einblicke in seine Arbeiten zur Sammlung und Erhaltung alter sowie zur Züchtung neuer Obstsorten

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    14:56
    Führendes Projektmanagement-Institut zählt „Goldenen Reis“ zu den einflussreichsten Projekten der letzten 50 Jahre

    Der Goldene Reis ist um ein Vielfaches reicher an Provitamin A als andere Reissorten. Damit kann er Mangelerscheinungen entgegenwirken, an denen weltweit viele Menschen leiden, für die Reis das Grundnahrungsmittel ist. Prof. Dr. Peter Beyer, emeritierter Professor am Institut für Biologie der Universität Freiburg, und Prof. Dr. Ingo Potrykus, emeritierter Professor am Institut für Pflanzenwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich/Schweiz, haben den gentechnisch veränderten Reis in den 1990er-Jahren entwickelt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    11:52
    Forschungsteam unter Göttinger Leitung beschreibt neue Methode zur Gen-Entschlüsselung bei Pflanzen

    Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat eine neue Methode entwickelt, um Gene, welche Pflanzenmerkmale steuern, effizienter zu identifizieren. Damit können auch Pflanzenzüchter kostengünstige und nachhaltige Pflanzensorten entwickeln, insbesondere Obst-, Gemüse- und Getreidekulturen. Diese landen nicht nur auf unserem Esstisch, sondern können auch die Lage der Welternährung verbessern. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift BMC Plant Biology veröffentlicht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    11:10
    Tabakschwärmer meiden bei der Eiablage den Duft von Raupenkot

    Insektenweibchen wählen geeignete Nahrungsgrundlagen für ihren Nachwuchs anhand von Düften aus, wenn sie ihre Eier ablegen, um das Überleben ihrer Nachkommen sicherzustellen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie konnten nun zeigen, dass nicht nur pflanzliche Duftstoffe die Wahl des Eiablageplatzes bestimmen, sondern auch der Kot von Artgenossen. Sie identifizierten die abstoßende Substanz im Kot von Tabakschwärmerlarven, die den Weibchen signalisiert, dass bereits konkurrierende Artgenossen an einer Pflanze fressen. Außerdem identifizierten sie den Geruchsrezeptor, der den typischen Kotgeruch erkennt und damit die Konkurrenzvermeidung bei der Eiablage steuert.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    09:39
    Klimawandel und Ich - Öffentliche Ringvorlesung an der HHU

    08.10.2019 – An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) findet in diesem Wintersemester zum ersten Mal eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu verschiedenen Aspekten des Klimawandels und dessen Auswirkungen statt. Neben HHU-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern werden auch externe Referenten sprechen. Die öffentliche Vorlesungsreihe ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bürgeruniversität. Sie findet ab dem 15. Oktober immer dienstags ab 16:30 Uhr im Hörsaal 6J auf dem Campus statt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    08:00
    World Food Day Colloquium 2019: Wie sich der globale Handel auf die Welternährung auswirkt

    Mi 16.10.2019, 8–16 Uhr: Kolloquium des Food Security Center / „Food Security and Trade in a Period of Change and Innovation“ / Balkonsaal Schloss Hohenheim, 70599 Stuttgart

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.10.
    16:07
    Wie Pflanzen sich vor Pilzen abschotten

    Mit speziellen Rezeptoren erkennen Pflanzen, wenn ein Pilz in sie eindringen will. Diese neue Erkenntnis könnte dabei mithelfen, resistente Nutzpflanzen zu züchten und Pflanzenschutzmittel einzusparen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 04.10.
    09:06
    Agrar: Hitze und wenig Wasser: Winzer erwarten geringere Wein-Ernte

    Süddeutsche Zeitung
  • 02.10.
    16:25
    Lebensmittelverschwendung befeuert Klimawandel

    Neue Studie bilanziert Treibhausgasemissionen der in Deutschland konsumierten Lebensmittel und zeigt Wege auf, Lebensmittelabfälle zu reduzieren

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 02.10.
    14:34
    Positionen in der Landwirtschaft – vom Konflikt zum Handeln

    Agrartag an der TH Bingen am 30. Oktober 2019

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 02.10.
    07:56
    Mikrokristalline Cellulose für fettreduzierte Lebensmittel - Herstellung jetzt auch aus Stroh und Miscanthus

    Ob in trockener Form für Tabletten oder als Gel für stabile Suspensionen: Mikrokristalline Cellulose zählt zu den wichtigen Hilfsmitteln bei der Arzneiherstellung und in der Lebensmittelverarbeitung. In Kooperation mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut entwickelte die Fa. J. Rettenmaier & Söhne GmbH + Co KG jetzt ein Verfahren, das es erlaubt, mikrokristalline Cellulose auch aus landwirtschaftlichen Rest- und Rohstoffen herzustellen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)