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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 19.06.
    14:23
    Online-Radar gegen Waldzerstörung

    Die neue Website http://www.waldreport.de erfasst mit Bürgerbeteiligung bundesweit Waldschäden. Das Online-Angebot will mit Hilfe und dem Wissen aller BürgerInnen informieren, wo Wald bedroht ist, Naturfreunde vernetzen und Daten von menschengemachten Waldschäden auswerten. Die gesammelten Informationen stehen Naturschutz, Politik und Medien jederzeit zur Verfügung.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.06.
    10:33
    Genomchirurgie im Diskurs: kontrovers, lebendig und lehrreich

    Debattenprojekt über neue Methoden der Gentechnik / Planspiel für Schulen online abrufbar

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.06.
    09:47
    Natürliches Insektizid schadet dem Grasfrosch nicht

    Forschungsteam der Universität Tübingen prüft Alternative zu künstlichen Insektiziden als Mittel zur Stechmückenbekämpfung ? Kein Hinweis auf Schädigung von heimischen Amphibien

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.06.
    01:16
    Woher die Pflanze weiß, dass sie grün werden soll

    Experimente mit einer kleinen Ackerblume haben Licht in die internen Strukturen gebracht, die den Befehl zum Ergrünen geben.

    Forum Grüne Vernunft
  • 19.06.
    01:03
    GMO corn doesn’t harm gut microbiome of rats, study team associated with anti-biotech geneticist Gilles-Eric Séralini finds

    GVO-Mais schadet dem Darmmikrobiom von Ratten nicht, wie das Forscherteam des Anti-Biotech-Genetikers Gilles-Eric Séralini festgestellt hat.

    Forum Grüne Vernunft
  • 18.06.
    14:00
    Der dritte Weg: Neues Agrarsystem zwischen konventionell und ökologisch

    Universität Hohenheim koordiniert 5,3-Mio.-Euro-Verbundprojekt für Landwirtschaft ohne chemischen Pflanzenschutz, aber mit optimiertem Mineraldüngereinsatz

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.06.
    10:19
    PM des MCC: Klimaschutz kann Hunger und Armut aktiv verringern

    Eine neue Studie beschreibt erstmals umfassend den Zusammenhang zwischen landbasierter CO?-Entnahme und dem Erreichen der von den UN definierten „nachhaltigen Entwicklungsziele“. Aufforstung und andere Formen klimafreundlicher Landnutzung können nicht nur viele Gigatonnen CO? aus der Atmosphäre holen und so die Erderwärmung mindern. Zugleich machen sie, mit Bedacht eingesetzt, die von den Vereinten Nationen definierten „nachhaltigen Entwicklungsziele“ erreichbarer und verringern etwa Hunger und Armut. Dies zeigt eine Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.06.
    08:00
    Herkunftsnachweis: Uni Hohenheim entwickelt fälschungssichere Lebensmittel-Profile

    Gewächshaus oder Freiland? China oder Frankreich? Uni Hohenheim arbeitet an neuen Methoden, um die Herkunft von pflanzlichen Nahrungsmitteln zu bestimmen

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.06.
    15:51
    Klimawandel in Westafrika

    In Westafrika befasst sich ein Forschungszentrum mit Strategien, dem Klimawandel zu begegnen. Deutscher Partner ist die Universität Würzburg; das Bundesforschungsministerium fördert die Initiative mit 3,7 Millionen Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.06.
    10:50
    Virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien

    Wie haben sich die erneuerbaren Energien im Strombereich in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland räumlich und zeitlich entwickelt? Mithilfe einer neuen Web-Anwendung können interessierte Nutzer diese Entwicklung kartographisch nachvollziehen und somit eine virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien unternehmen. Basis ist ein Datensatz, der durch ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam unter Leitung des UFZ erarbeitet wurde. Er umfasst nahezu alle bis 2015 in Deutschland errichteten Erneuerbare-Energien-Anlagen im Strombereich (Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft).

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.06.
    07:58
    Nationalpark Unteres Odertal wird zum Forschungsschwerpunkt

    Criewen (dpa/bb) - Der Nationalpark Unteres Odertal (Uckermark) ist seit Mai eines der Untersuchungsgebiete für zwei bundesweite Forschungsprojekte zum Thema Insektensterben.

    Süddeutsche Zeitung
  • 15.06.
    13:41
    Käfer und Raupen: Diese Lebewesen werden dem Wald gefährlich

    Wegen des Klimawandels breiten sich zum Beispiel der Buchdrucker, die Lindenwanze und der Schlauchpilz immer weiter aus. Ein Überblick.

    Süddeutsche Zeitung
  • 14.06.
    16:01
    FDP kritisiert Verbrauchertäuschung bei Gentechnik-Siegel

    FDP und FGV halten es für rechtswidrig, Produkte aus Pflanzen, die mittels Mutagenese-Verfahren hergestellt wurden, ausdrücklich mit dem Siegel "Ohne Gentechnik" zu bewerben.

    Forum Grüne Vernunft
  • 14.06.
    14:54
    Grünes Licht für Systemforschung in Görlitz

    Mit CASUS – Center for Advanced Systems Understanding erhält die Lausitz ein neues Wissenschaftszentrum. Die Vision: ein systematisches Verständnis der komplexen Phänomene unserer Umwelt mit neuen digitalen Methoden zu entwickeln. Fachleute aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Klima- und Umweltforschung, Systembiologie oder Astrophysik sollen dort gemeinsam an umfassenden digitalen Lösungen arbeiten – damit nimmt CASUS eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Das BMBF hat vor kurzem Mittel in Höhe von rund zehn Millionen Euro für die nächsten drei Jahre in Aussicht gestellt; der Freistaat Sachsen übernimmt im Rahmen dieses Projektes zusätzlich rund eine Million Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.06.
    08:45
    Agrar: Bauernverband: Extremwetter bedroht Produktion

    Berlin (dpa) - Landwirte sehen im Klimawandel eine zunehmende Gefahr. "Extremwetterereignisse in die eine oder andere Richtung" bedrohten die landwirtschaftliche Produktion, sagte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands (DBV), Bernhard Krüsken.

    Süddeutsche Zeitung