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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 12.08.
    15:43
    Forscher fordern liberalere Regeln bei Gentechnik

    In Europa ist nach Ansicht von Experten die Hälfte aller Agrarflächen von Trockenstress bedroht. Gentechnisch veränderte Pflanzen könnten damit besser umgehen. Doch der EU-Gerichtshof hat Bedenken.

    Forum Grüne Vernunft
  • 12.08.
    10:41
    Förderaufruf für Pflanzenschutzprojekte im Gartenbau

    Bis zum 04. Dezember 2019 können innovative Projektideen zum Pflanzenschutz im Gartenbau bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden. Mit der aktuellen Bekanntmachung „Innovationen für einen nicht-chemischen Pflanzenschutz im Gartenbau“ fordert das Bundeslandwirtschaftsministerium Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf, sich an dem Förderaufruf mit innovativen und praxisorientierten Lösungen zu beteiligen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.08.
    09:24
    Agrar: Klöckner: Mindestens 1,5 Milliarden Euro für den Wald nötig

    Augsburg (dpa) – Für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden sind nach Einschätzung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mindestens 1,5 Milliarden Euro in den kommenden Jahren nötig. Allein für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden werde mindestens eine halbe Milliarde Euro gebraucht, sagte die CDU-Politikerin der "Augsburger Allgemeinen".

    Süddeutsche Zeitung
  • 10.08.
    16:44
    Umwelt: Umweltministerium setzt Brasilien-Projekte wegen Rodungen aus

    Berlin (dpa) - Wegen der starken Zunahme von Regenwald-Rodungen in Brasilien will das Bundesumweltministerium die Förderung von Projekten zum Schutz von Wäldern und Artenvielfalt in dem Land stoppen. Erst wenn Klarheit darüber herrsche, ob die brasilianische Regierung sich weiterhin darum bemühe, weniger Bäume zu fällen, könne die Projektzusammenarbeit fortgeführt werden. Das sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze dem "Tagesspiegel". In einem ersten Schritt gehe es um einen Betrag von rund 35 Millionen Euro.

    Süddeutsche Zeitung
  • 09.08.
    15:33
    Quo vadis deutsche Landwirtschaft?

    Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zur aktuellen Situation der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.08.
    13:13
    Jeder zweite Konsument würde Produkte aus vertikaler Landwirtschaft kaufen

    Steigende Bevölkerungszahlen und schlechtere Wetterbedingungen durch den Klimawandel erschweren die Produktion von ausreichend gesunden und frischen Lebensmitteln. Einen Beitrag zur Lösung dieses Problems könnte die sogenannte vertikale Landwirtschaft leisten. Hierbei wird das Gemüse und Obst in Etagen übereinander angebaut. Dieses System benötigt weder direktes Sonnenlicht noch Ackerboden, da die Pflanzen in Nährlösungen bei künstlichem Licht oder Tageslicht wachsen. Ein Wissenschaftlerteam der Universität Göttingen hat die Akzeptanz von vertikalen Anbausystemen untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Sustainability erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.08.
    10:18
    Wie die Natur Wasser spaltet und den Planeten mit Energie versorgt

    Ein internationales Forschungsteam, darunter das Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) und die Australian National University (ANU), hat neue Ergebnisse zum Ablauf der Wasserspaltung in der natürlichen Photosynthese publiziert, ein Prozess von fundamentaler Bedeutung für das Leben auf der Erde. Die erzielten Ergebnisse sind auch wichtig für die Entwicklung von CO2-freien solaren Brennstoffen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.08.
    10:03
    Klimawandel: Weltklimarat: Nahrungsmittelproduktion gefährdet die Erde

    In einem Sonderbericht warnt der Weltklimarat vor einem Teufelskreis aus nicht nachhaltiger Landwirtschaft, Erderwärmung, Erosion und Extremwetter. Doch es gäbe auch Lösungen für das Dilemma.

    Süddeutsche Zeitung
  • 08.08.
    08:00
    IPCC-Sonderbericht belegt dramatische Risiken des Klimawandels für die Landressourcen der Erde

    PK

    Bericht des Weltklimarats über Klimawandel und Landsysteme identifiziert großes Potenzial für Klimaschutzmaßnahmen

    Bild: © BMBF / Anja Spiller

    Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • 08.08.
    04:53
    Umwelt- und Naturschutz: Erste Bäume in Bayern gehen online

    In Augsburg haben Wissenschaftler etwa eine 100 Jahre alte Rotbuche voll verkabelt und mit Sensoren versehen. Damit sollen Auswirkungen des Klimawandels dokumentiert werden.

    Süddeutsche Zeitung
  • 07.08.
    15:05
    Artenvielfalt schwindet schneller als bislang angenommen

    Die Zerstörung wichtiger Lebensräume für Pflanzen und Tiere weltweit schreitet noch schneller und in größerem Ausmaß voran als bislang angenommen. Das zeigt die neue Untersuchung eines internationalen Forschungsteams, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg beteiligt sind. Die Forschenden haben Prognosen für 33 artenreiche und gleichzeitig besonders bedrohte Gebiete weltweit erstellt, für die sogenannten „Hotspots“ der Biodiversität.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.08.
    14:06
    Nährstoffgemeinschaften für zukunftsfähige Landwirtschaft: Projekt RUN

    Ein neues Verbundprojekt „RUN“ (Rural Urban Nutrient Partnership, Nährstoffgemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft) hat die Arbeit aufgenommen. Unter der Projektkoordination des Instituts für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart entwickeln Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammen mit Praxispartnern Systemlösungen mit dem Ziel, Nährstoffkreisläufe zwischen Stadt und Land zu schließen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.08.
    12:07
    Regenwaldschutz: Wer das Klima retten will, kommt an Bolsonaro nicht vorbei

    Der rechtsextreme Präsident Brasiliens ist der vielleicht mächtigste Mann im Kampf gegen die Erderwärmung, denn er herrscht über den größten Regenwald der Erde. Doch mit Drohungen kommt man bei ihm nicht weit.

    Süddeutsche Zeitung
  • 06.08.
    12:00
    Kleine Ackerflächen fördern die Biodiversität

    (pug) Kleine Felder und vielen Arten von Nutzpflanzen fördern die Biodiversität in Agrarlandschaften. Vor allem eine Verkleinerung der Ackerflächen unter sechs Hektar führt zu einer stark erhöhten Artenvielfalt, weil auf diese Weise viele Insekten-, Vogel- und Pflanzenarten unterschiedliche Ressourcen nutzen können. Auch fördert eine Landschaft mit vielen Rändern die Lebensraum-Vernetzung. Das ist das Ergebnis einer Studie in acht Regionen in Europa und Nordamerika, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen beteiligt waren. Die Arbeit wurde in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (PNAS) veröffentlicht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 05.08.
    17:35
    Verlangsamt der Amazonas-Regenwald den vom Menschen verursachten Klimawandel?

    Simulationen, die Effekte des Pflanzennährstoffs Phosphor mit einbeziehen, stellen dies in Frage

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)