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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 14.06.
    08:12
    Forstwirtschaft: Grüne wollen ab 2050 nur noch Öko-Wälder in Deutschland

    Berlin (dpa) - Die Grünen fordern, dass es ab dem Jahr 2050 die Wälder in Deutschland nur noch ökologisch bewirtschaftet werden. "Wie auch in der Landwirtschaft wollen und brauchen wir mehr Öko im Wald, zum Schutz des Klimas, der Artenvielfalt und der Umwelt."

    Süddeutsche Zeitung
  • 13.06.
    23:10
    Enthält jetzt fast all unser Essen Gentechnik?

    Beinahe alle Lebensmittel basieren auf Pflanzen, deren Erbgut künstlich manipuliert wurde. Dennoch tragen sie häufig das "Ohne Gentechnik"-Label. Experten streiten, ob das legal ist oder Verbrauchertäuschung.

    Forum Grüne Vernunft
  • 13.06.
    16:45
    Landwirtschaft in Ostafrika: Kleine Strukturen – große Bedeutung für die Biodiversität

    Vom 20.–21. Juni 2019 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI) eine Konferenz mit dem Titel „Guardians of Productive Landscapes“ (GPL) statt. GPL ist eine Initiative, an der neben der Universität Göttingen die Abteilung ‚Integration und Konflikt‘ am MPI beteiligt ist. Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung der traditionellen Landbewirtschaftung in Ostafrika für den Erhalt der Biodiversität zu dokumentieren. In diesem Rahmen sind auch ethnografische Filme entstanden, die auf der Konferenz in Ausschnitten gezeigt und diskutiert werden. Die Sprache der Konferenz ist Englisch.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.06.
    14:59
    Auftakt für EU-Projekt Contracts2.0: Mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft durch verbesserte Vertragsmodelle

    Im Juni startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierte Projekt Contracts2.0 im Rahmen des EU- Förderprogramms Horizon 2020. Gemeinsam wollen die aus 12 verschiedenen EU-Ländern stammenden 27 Partner aus Forschung und Praxis in den nächsten vier Jahren an innovativen Vertragsmodellen arbeiten, die Landwirten und Landwirtinnen Anreize für die verstärkte Umsetzung von Umweltmaßnahmen bieten sollen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.06.
    14:22
    COMPASS weist die Richtung – Potsdamer Molekularbiologen publizieren neues Verfahren

    In der aktuellen Ausgabe von „Nature Communications“ berichten Potsdamer Molekularbiologen über ein neues genetisches Verfahren, mit dessen Hilfe sich schneller und effektiver neue Produkte, unter anderem in der Pharmakologie, herstellen lassen. „Den Namen COMPASS haben wir bewusst für unser Verfahren gewählt“, erklärt Prof. Dr. Bernd Müller-Röber. „Zum einen ist es eine Abkürzung für COMbinatorial Pathway ASSembly. Zum anderen meint es, dass das von uns entwickelte Verfahren erlaubt, die ,Richtung’ zum besten Produktionsstamm experimentell schnell zu finden.”

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.06.
    10:25
    Kulturhistorikerin Andrea Wulf folgt den Spuren Alexander von Humboldts

    Die Lebensgeschichte Alexander von Humboldts (1769–1859) ist voll von Entdeckungsreisen und Abenteuern. Seine Naturbeschreibungen inspirierten Forscher wie Poeten seiner Zeit. Er verstand die Natur als einen lebenden Organismus und warnte bereits um 1800 vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Dies beweist, dass Humboldt auch ein visionärer Wissenschaftler war. In einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wirft die Historikerin Andrea Wulf einen Blick auf das Leben und Werk des berühmten Forschers.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.06.
    08:17
    Vir2Pac®: Konzeptentwicklung für virtuelle Verpackungen

    Ob im Supermarkt oder im Online-Handel, beim Einkauf kommt man oft nicht um eine Verpackung herum. Anschließend landet diese aber meist direkt im Abfall. Wie können Verpackungen reduziert oder ganz eliminiert werden, um Produkte somit umweltfreundlicher zu gestalten? Bei Fraunhofer UMSICHT startet zusammen mit VIDERO AG nun das Projekt »Vir2pac® - Digitaler Umweltschutz«. Dabei soll evaluiert werden, ob die vorhandene digitale Infrastruktur genutzt werden kann, um Produktinformationen in Form einer virtuellen Verpackung zu transportieren. Gleichzeitig sollen Verpackungen reduziert und auf Produktschutz, Transport und Recycling bzw. Kreislauffähigkeit hin optimiert werden.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.06.
    16:29
    Auf der Suche nach Stickstoff – Wie Brassinosteroide Wurzeln bei Stickstoffmangel wachsen lassen

    Bis vor Kurzem war die „Foraging Reaktion“ die am wenigsten verstandene Anpassung von Wurzeln an den Stickstoffgehalt im Boden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben haben nun den Hormonsignalweg, welcher „Foraging“ bei niedrigem Stickstoffgehalt reguliert, sowie ein Gen für die Anpassung der Reaktionsintensität, identifiziert. Die Erkenntnisse ermöglichen die Züchtung neuer Kulturpflanzensorten mit Wurzelsystemen, die Stickstoff effizienter aufnehmen können.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.06.
    12:00
    Erste Bekanntmachung im Rahmen der neuen „Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt“ veröffentlicht

    Als Beitrag zur neuen FONA „Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt“ startete am 6. Juni 2019 der erste Förderaufruf zum Thema „Wertschätzung und Sicherung von Biodiversität in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“.

  • 07.06.
    08:00
    Wissenschaft und Technik im Einsatz für den Klimaschutz

    BMU und BMBF berufen Lenkungskreis für die Wissenschaftsplattform zum Klimaschutzplan 2050

    Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • 06.06.
    16:27
    Präzises Modell für den optimalen Fruchtbehang

    Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretärin Dr. Carolin Schilde informierte sich bei ihrem gestrigen Besuch am ATB-Forschungsstandort Marquardt über Ergebnisse des EIP-Agri Projekts PRIMEFRUIT. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie erarbeiten derzeit gemeinsam mit Praxispartnern Lösungen für eine präzise Ertragsregulierung im Erwerbsobstbau. Ziel ist es, auf Grundlage von Sensordaten und physiologischen Modellen die Ertragskapazität von Einzelbäumen zu berechnen, um damit zukünftig den Fruchtbehang präzise und baumindividuell einstellen zu können.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.06.
    14:58
    Dürrerisiken neu bewerten: Beispiel Namibia und Angola

    Dürren bedrohen weltweit Millionen von Menschen. Durch den Klimawandel werden sich Hungersnöte und Wasserknappheit voraussichtlich noch verschärfen. Vor allem Menschen in Staaten südlich der Sahara sind vom Risiko häufigerer Dürren betroffen. Wissenschaftliche Instrumente, die das Ausmaß dieser Dürrerisiken erfassen, werden immer wichtiger, denn nur so können wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Für Namibia und Angola haben ISOE-Forscher*innen nun ein Instrument entwickelt, das neben konventionellen Umweltparametern auch die sozialen Aspekte von Dürren erfasst.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.06.
    11:02
    Landwirtschaftlicher Hochschultag 2019: Wie man chemischen Pflanzenschutz reduzieren kann

    Mi 19. Juni 2019, 9:30 Uhr: „Landwirtschaft mit weniger chemischem Pflanzenschutz – geht das?“/ Universität Hohenheim, Euro-Forum, Katharinasaal, Kirchnerstr. 3, 70599 Stuttgart

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.06.
    05:00
    Neue bienenfreundliche Zierpflanzen

    Berlin (dpa/tmn) - Funny Honey oder Beerenschnute - die Namen der neuesten Züchtungen für Töpfe auf Balkon und Terrasse klingen knuffig. Doch sie tragen ihre Namen nicht von ungefähr: Funny Honey zieht beispielsweise Bienen besonders an.

    Süddeutsche Zeitung
  • 05.06.
    15:44
    DFKI entwickelt innovative KI-Technologien für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

    Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, die globalen Herausforderungen im Bereich der Agrarwirtschaft zu bewältigen und auch mittelständischen Betrieben Zukunftsperspektiven zu eröffnen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Projekte Agri-Gain und DAKIS des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung erarbeiten die DFKI-Forscher innovative Konzepte und intelligente Technologien, welche die Landwirtschaft der Zukunft nicht nur effizienter, sondern auch ökologischer gestalten sollen. Ihre Forschungsarbeit präsentierten die Wissenschaftler im Rahmen der Regionalkonferenz Agrartechnik am 5. Juni 2019 in Osnabrück.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)