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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 18.12.
    17:47
    Natürliche Nanofasern aus Zellulose

    Kieler Forschungsteam entdeckt stark haftende Nanofasern in der Schleimhülle von Pflanzensamen

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.12.
    13:33
    Gemeinsam Wirtschaften für mehr Nachhaltigkeit: Innovative Konzepte in der Landwirtschaft

    Viele Verbraucher achten bei Lebensmitteln zunehmend auf Produkteigenschaften wie Herkunft, nachhaltige Anbaumethoden und Saisonalität. Als Folge setzen sie nicht nur auf die Veränderung ihrer Konsummuster, sondern auch auf Teilhabe und Zusammenarbeit mit Landwirten. Ein Projekt an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) will nun bestehende Modelle der gemeinschaftlichen Produktion in der Landwirtschaft auf ihre Nachhaltigkeit überprüfen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.12.
    12:02
    Freilandversuch in der Schweiz: Forschung zu Mehltau-Resistenz geht weiter

    In der Schweiz sind für weitere fünf Jahre Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen geplant. Anders als in Deutschland, gibt es in der Schweiz die Möglichkeit, gentechnisch veränderte Pflanzen auf einem speziell dafür vorgesehenen Gelände im Freiland zu testen.

    Forum Grüne Vernunft
  • 18.12.
    09:20
    Neue Biokraftstoffe in der Klima-Diskussion: Forscher der TUHH zeigen in Studie Defizite auf

    Die Europäische Union sieht in ihrer Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) eine Minimierung von Klimagasen vor. Dafür sollen neben den gängigen Biokraftstoffen der ersten Generation (1G) nun auch innovative Biokraftstoffe der zweiten Generation (2G) eingesetzt werden, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Eine Studie von Forschern des Institutes für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zeigt nun, dass der Einsatz der neuen Kraftstoffe potenziell sogar zu erhöhten Klimagas-Emissionen führen kann.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.12.
    12:26
    Ist Biolandbau schlecht fürs Klima?

    In Sachen Klimaschutz sei Biolandbau verglichen mit konventioneller Landwirtschaft kontraproduktiv, zeigt eine neue Studie von Forschern der Princeton University.

    Forum Grüne Vernunft
  • 17.12.
    09:20
    Digitale Agrarsysteme für Stadt, Land und Wüste

    Zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gehört neben der wachsenden Bevölkerung und Klimaveränderungen die Verdichtung urbanen Lebens. Gleichzeitig werden Anbauflächen knapp und die Landwirtschaft kommt an ihre Grenzen.Deshalb arbeiten Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität Braunschweig und der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Konsortium an einer Machbarkeitsstudie zur neuartigen Nahrungsmittelproduktion in miteinander verbundenen, kommunizierenden und standardisierten Produktionscontainern – den sogenannten CUBES.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.12.
    14:58
    Nahrungsmittelproduktion und Klimaschutz

    Laut Studie der HU ist landwirtschaftliche Produktion wichtiger für Klimawandel und Klimaschutz als bisher angenommen

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.12.
    14:36
    Autoreifen aus heimischer Landwirtschaft rücken näher

    Entwicklung einer Erntemaschine für den Kautschukersatz Russischer Löwenzahn beginnt

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.12.
    11:21
    Plants as antifungal factories

    Forscher haben ein biotechnologisches Werkzeug entwickelt, um in sehr kurzer Zeit antimykotische Proteine in Pflanzen produzieren zu können.

    Forum Grüne Vernunft
  • 12.12.
    16:56
    Forschungsprojekt Smarte Daten Smarte Dienste: Wohin mit den Daten in der Agrarwirtschaft?

    Immer bessere Hardware und dazu passende Apps helfen Landwirten, Lohnunternehmern und Maschinenringen bei der Erfüllung von Dokumentationspflichten, steigern die Arbeitseffizienz, erleichtern und verbessern die Zusammenarbeit, tragen zur Ressourcenschonung bei und erhöhen die Wirtschaftlichkeit. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern präsentierte ein Team aus Wissenschaftlern und Entwicklern aus der Industrie ihr Forschungsprojekt Smarte Daten Smarte Dienste (SDSD) und damit ein Gesamtkonzept für Datenmanagement in der Landwirtschaft.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.12.
    16:00
    Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschlagsextreme

    Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet - sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.12.
    11:52
    Pflanzen-Spermien: Die Evolution begann mit einer einzigen molekularen Veränderung

    Wie neue Zell-Typen entstehen, bleibt eine große Frage in der Biologie. Bei vielzelligen Organismen läuft die Reproduktion im Allgemeinen über kleine, bewegliche Spermien, die die großen unbeweglichen Eizellen befruchten. Die stark variierende Morphologie der Spermien wirft jedoch die Frage auf, ob dieser Zelltyp aus einem einzigen gemeinsamen Vorfahren entstanden ist, oder ob die Identität der Spermien durch mehrere Ereignisse in verschiedenen Gruppen von Organismen definiert wurde.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.12.
    09:19
    Projektstart: Wasser im Mekongdelta nachhaltig nutzen

    Das Mekongdelta in Vietnam ist eine der vom Klimawandel am meisten betroffenen Regionen: Der Anstieg des Meereswassers, die Versalzung, ungereinigte Abwässer und die Übernutzung des Grundwassers gefährden die Lebensbedingungen von 17,5 Millionen Menschen. Strategien, das Wasser nachhaltig zu nutzen und mit den Folgen des Klimawandels besser zu leben, sind das Ziel des Projekts Viwat-Mekong-Planning unter Leitung von Prof. Dr. Harro Stolpe, Inhaber des Lehrstuhls Umwelttechnik und Ökologie im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 2 Millionen Euro gefördert.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.12.
    21:00
    Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

    Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS". Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.12.
    17:22
    Projekt mit Beteiligung der Universität Göttingen gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

    (pug) Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „F.R.A.N.Z. – Gemeinsam für mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft“ hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie Forschung erhalten. An dem Verbundprojekt der Umweltstiftung Michael Otto und des Deutschen Bauernverbandes ist auch die Universität Göttingen beteiligt. Das Projekt behandelt eine der zentralen Herausforderungen für die heutige Landwirtschaft: Einerseits die wachsende Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen und andererseits die Artenvielfalt zu erhalten.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)