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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 11.03.
    14:21
    Rätsel gelöst – Dresdner Biologen klären genetische Herkunft des Safran-Krokus

    Seit fast 100 Jahren wird kontrovers diskutiert, was die möglichen Elternarten des Safran-Krokus sind. Würde man die Elternarten kennen, könnte man Veränderungen durch Neuzüchtung in das Krokus-Genom einbringen.Genau dieses Rätsel haben Dresdner Biologen nun gelöst. »Wir haben die Entstehung des Safran-Krokus nachvollzogen und die Elternarten mit molekularen und cytogenetischen Methoden aufgeklärt«, sagt Thomas Schmidt, Professor für Zell- und Molekularbiologie der Pflanzen am Institut für Botanik der TU Dresden.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.03.
    11:36
    Woher kommt der Stickstoff in der Luft?

    Bedeutend für Landwirtschaft und Klimaschutz: Internationale Konferenz zur Denitrifikation an der Universität Gießen – Fortsetzung der Forschung Justus Liebigs

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.03.
    16:18
    Pflanzenzüchter schrecken vor Genehmigungsverfahren zurück

    "Das Gentechnikrecht ist völlig überholt und gehört schon längst novelliert, weil es zu grob ist und wir bei Crispr/CAS nicht über eine Artengrenze hinweggehen. Wir verändern ja noch nicht mal die Pflanze in einem Ausmaß.“

    Forum Grüne Vernunft
  • 10.03.
    15:59
    Turbo für die Evolution

    Neue Züchtungstechniken wie Genome Editing bringen die Pflanzenforschung in großen Schritten voran. Sie könnten Antworten auf die aktuellen Herausforderungen für die Agrarwirtschaft und Pflanzenzucht liefern. Robert Hoffie Doktorand am IPK Gatersleben dazu im Interview.

    Forum Grüne Vernunft
  • 10.03.
    06:28
    Agrar: Borkenkäfer richten enorme Schäden an

    Braunschweig (dpa) - Der Borkenkäfer hat im vergangenen Jahr in vielen deutschen Wäldern enorme Schäden angerichtet und droht auch 2019 zur Plage zu werden. "Die Insekten haben sich aufgrund der trockenen und warmen Witterungsverhältnisse besonders gut vermehrt", teilte das Julius-Kühn-Institut mit.

    Süddeutsche Zeitung
  • 07.03.
    15:16
    Leichte Transportboxen aus Biokunststoff

    Exotische Früchte, Blumen, Fisch – die Auswahl im Supermarkt ist riesig. Für diese Vielfalt müssen frische Lebensmittel über weite Strecken sicher transportiert werden. Besonders gut geeignet dafür sind Transportboxen aus Hohlkammerstegplatten, die Wellpappkartons ähneln, aber wasserfest sind. Sie ließen sich bisher nicht aus Biokunststoffen herstellen. Das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT hat nun zusammen mit internationalen Partnern ein biobasiertes, kompostierbares Material entwickelt, das den komplexen Anforderungen standhält und zukünftig fossile Kunststoffe ersetzen kann.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 07.03.
    12:29
    Wie Anti-Frost-Proteine Eiskristalle wachsen lassen

    Mit Anti-Frost-Proteinen schützen sich Bakterien, Pflanzen, Insekten oder auch Fische vor der Kälte. Die Proteine blockieren das Eiskristallwachstum. Ein deutsch-israelisches Forschungsteam beweist in einer neuen Studie, dass diese Proteine auch eine ungewöhnliche zweite Eigenschaft haben: Bei tiefen Temperaturen können sie das Wachstum von Eiskristallen auslösen, statt es aufzuhalten. Für die Untersuchung arbeiteten Forschende der Universität Bielefeld, der Hebrew University of Jerusalem und des Weizmann Institute of Science in Rehovot (Israel) zusammen. Die Studie erscheint heute (07.03.2019) im „Journal of Physical Chemistry Letters“.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 06.03.
    12:07
    Golden Rice is coming. Finally! Will it be the game-changer hinted at for almost 20 years?

    Goldener Reis - die (un)endliche Geschichte?

    Forum Grüne Vernunft
  • 06.03.
    11:51
    Nahrungsnetze der Insekten

    Biologische Vielfalt stabilisiert die Interaktionen zwischen den Arten

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 05.03.
    15:09
    „Ernährung ist jetzt Dorfgespräch“ – Forschungsprojekt „Scale-N“ in Tansania

    Gemüseanbau nur von Juni bis September und eine Mahlzeit pro Tag für die erwachsene Bevölkerung: Im Dorf Chinoje, 60 km von Dodoma, der Hauptstadt Tansanias entfernt, zählt das zum Alltag. Seit 2015 gehört das Dorf zu einer der Pilotregionen des Forschungsprojektes Scale-N, das die BLE als Projektträgerin betreut. Was hat sich seitdem getan? Darüber informierte sich der Parlamentarische Staatssekretär im BMEL, Michael Stübgen, bei einer Tansania-Reise vom 27. Februar bis 3. März 2019.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 04.03.
    17:00
    Biodiversitätskrise: Technische Fortschritte in der Landwirtschaft reichen als Antwort nicht aus

    Leipzig, Halle. Das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum zerstört die biologische Vielfalt – vor allem in den Tropen. Das berichtet ein Forscherteam unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Nature Ecology & Evolution. Schuld daran ist die wachsende Nachfrage nach Agrarprodukten, die immer neue Anbauflächen verlangt. Zwar wird die Landwirtschaft durch technische Fortschritte immer effizienter, doch die wachsende Zahl an Menschen macht diese Erfolge wett. Klar ist: Eine wirksame Naturschutzpolitik braucht Konzepte gegen Bevölkerungswachstum und für nachhaltigen Konsum.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 04.03.
    16:21
    Biotech firm Calyxt launches soybean oil made from gene-edited soybeans

    Calyxt, Inc. gab die erfolgreiche Markteinführung seines mit Spannung erwarteten Sojabohnenöls Calyno als Lebensmittel auf dem US-Markt bekannt.

    Forum Grüne Vernunft
  • 04.03.
    14:08
    Mehr Klimaschutz durch weniger Stickstoff in der Landwirtschaft

    BMEL veröffentlicht Forschungsaufruf zu verbesserter Stickstoff-Effizienz beim Nawaro-Anbau/Projektvorschläge bis zum 31. Mai einreichen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 04.03.
    13:26
    CO2 direkt aus der Luft einfangen – das hat Zukunft

    Mit speziellen Filtern das Treibhausgas Kohlendioxid (CO?) direkt aus der Luft holen – das könnte sich bis zum Jahr 2050 zum besten Weg entwickeln, sogenannte negative Emissionen zu erzeugen, in der Größenordnung von jährlich vielen Milliarden Tonnen CO?. „Direct Air Capture“ hat viele Merkmale, die sie zu einer effektiveren und günstigeren Technologie machen können als die bislang stärker diskutierte „Bioenergie with Carbon Capture and Storage“. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) gemeinsam mit Partnern in Princeton, Oslo und Lappeenranta.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 01.03.
    17:27
    Feuer für den Naturschutz

    Hochschule Geisenheim untersucht die Regeneration gefährdeter Pflanzenarten durch kontrolliertes Brennen ihrer Lebensräume

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)