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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 17.10.
    10:51
    „Rauchmelder“ in Pflanzen steuert auch das Wachstum von Wurzelhaaren: Wie den Wurzeln Haare wachsen

    Pflanzenwurzeln können vieles: Sie wachsen in die Länge, um an Wasser zu kommen, sie können sich biegen, um Steinen auszuweichen und sie bilden feine Wurzelhaare aus, um mehr Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen zu können. Ein Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat nun die Funktionsweise eines wichtigen Regulators dieser Maschinerie aufgeklärt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.10.
    09:00
    Hochschullehrer-Nachwuchspreis der DECHEMA für Biotechnologie ausgeschrieben

    Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die eine akademische Laufbahn anstreben, können sich ab sofort wieder um den Hochschullehrer-Nachwuchspreis der DECHEMA für Biotechnologie bewerben. Die Einreichungsfrist endet am 5. November 2019.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.10.
    20:00
    Artenvielfalt nutzt der Landwirtschaft

    Rund 20 Prozent der Agrarflächen weltweit bringen heute weniger Erträge als vor 20 Jahren. Schuld daran sei der Mensch, so die Welternährungsorganisation FAO: Er habe nicht genug für den Schutz des Artenreichtums getan.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.10.
    14:12
    Wichtige Kenngrößen in der Genforschung jahrelang falsch berechnet?

    Falsche Weizensorten kultiviert oder weniger gute Bullen zur Züchtung von milchstarken Kühen ausgesucht: Bei Selektionsentscheidungen in der Landwirtschaft und Behandlungen von Krankheiten wurden in der Vergangenheit möglicherweise falsche genetische Faktoren zugrunde gelegt. Das fanden die Mathematiker Dr. Nicholas Schreck und Prof. Dr. Martin Schlather von der Universität Mannheim in einer neuen Studie heraus.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.10.
    04:52
    Ernährung: 200 Millionen Kinder weltweit krank wegen falscher Ernährung

    New York (dpa) - Rund 200 Millionen Kinder weltweit sind einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef aufgrund von zu wenig oder falscher Ernährung krank. Mindestens eins von drei Kindern unter fünf Jahren weltweit sei entweder unterernährt oder zu dick, heißt es in einem Bericht.

    Süddeutsche Zeitung
  • 15.10.
    11:26
    Studie zum Klimaschutz: Mehr Wald – weniger Fleisch

    Wald schützt das Klima. So kann Aufforstung wesentlich dazu beitragen, die Erderwärmung gemäß dem Abkommen von Paris zu begrenzen. Welche Bedingungen dazu in Europa erfüllt sein müssen, haben Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anhand von Simulationen untersucht. Wie die nun in der Zeitschrift Environmental Research Letters (DOI: 10.1088/1748-9326/ab3744) publizierte Studie zeigt, erfordert die ausreichende Vergrößerung der Waldflächen eine Umstellung der Lebensmittelsystems, besonders die Verminderung des Fleischkonsums.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.10.
    10:00
    15 mal 10.000 Euro für nachhaltige Kommunikationsideen zum Thema Bioökonomie 

    Start des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2020

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 14.10.
    10:24
    Die attraktive Tomate - Forschungsteam aus Göttingen untersucht Kaufverhalten anhand verschiedener Merkmale

    Das meist konsumierte Gemüse der Deutschen sind Tomaten. Im Supermarkt wird eine Vielzahl verschiedener Sorten angeboten. Verbraucherinnen und Verbraucher kennen die Unterschiede jedoch meistens nicht und greifen unter Umständen zu einer Sorte, die ihnen nicht schmeckt. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat die Tomatenmerkmale und die Präferenzen der Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift British Food Journal erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.10.
    11:49
    Globaler Süden leidet am stärksten unter Klimawandel und Landnutzung

    Bis zum Jahr 2050 könnten bis zu fünf Milliarden Menschen von Wasserverschmutzung, Küstenstürmen oder unbestäubten Nutzpflanzen bedroht sein – ein Großteil davon in Entwicklungsländern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin Science, die von einem internationalen Forscherteam verfasst wurde. Die Forscher erstellten eine hochauflösende globale Karte, welche die Leistungen der Natur für den Menschen darstellt. Diese sogenannten Ökosystemleistungen sind durch die vom Menschen verursachte Schädigung der Ökosysteme und der Biodiversität bedroht. Die neue Karte kann helfen, politische Entscheidungen zum Schutz der Natur zu verbessern – sowohl lokal als auch global.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 11.10.
    09:02
    Zum Welternährungstag 2019: Menschen satt machen mit Ressourcenschonung vom Acker bis zum Labor

    Berlin, 11. Oktober 2019. Für Landwirte beim Anbau von Ackerpflanzen ebenso wie für Verbraucher in Industriestaaten gilt im Sinne nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung: Weniger kann mehr sein. Dieses Fazit lässt sich auf Basis von Forschungsprojekten aus der Zuse-Gemeinschaft zum Welternährungstag der Vereinten Nationen am 16.10. ziehen, der 2019 unter dem Motto „Gesunde Ernährung – für eine Welt ohne Hunger“ steht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    16:12
    Rudolf-Mansfeld-Preis: Masterarbeit zum Züchtungspotential von pflanzengenetischen Ressourcen

    Heute mit dem Rudolf-Mansfeld-Preis ausgezeichnet wurde eine Masterarbeit zum Züchtungspotential von pflanzengenetischen Ressourcen bei Gerste (Hordeum vulgare)

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    15:00
    querFELDein TALKS: Interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin

    Unter dem Titel „Dürre Aussichten? Landwirtschaft im Klimawandel“ findet am 16. Oktober um 18:00 Uhr eine interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt. Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Vorschläge für eine klimarobustere Landwirtschaft der Zukunft. Die Veranstaltung wird organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist öffentlich und kostenlos. Um Anmeldung unter www.zalf.de wird gebeten.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.10.
    12:04
    Agroforst: Nachhaltige Landnutzung in Deutschland

    Wie können Bäume auf Flächen von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zu einer nachhaltigen Agroforstwirtschaft in Deutschland beitragen? Die Innovationsgruppe AUFWERTEN entwickelt im Rahmen des vom Bundesministerium geförderten gleichnamigen Verbundprojekts ein Innovationskonzept für ganzheitliche Landnutzung. Zum Projektabschluss veröffentlicht das Fraunhofer IAO eine Roadmap mit konkreten Lösungsvorschlägen und Handlungsempfehlungen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    16:23
    Julius Kühn-Institut Dresden lädt am 12. Oktober zum Apfeltag

    Von 10 bis 17 Uhr gibt das Pillnitzer Institut Einblicke in seine Arbeiten zur Sammlung und Erhaltung alter sowie zur Züchtung neuer Obstsorten

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 08.10.
    14:56
    Führendes Projektmanagement-Institut zählt „Goldenen Reis“ zu den einflussreichsten Projekten der letzten 50 Jahre

    Der Goldene Reis ist um ein Vielfaches reicher an Provitamin A als andere Reissorten. Damit kann er Mangelerscheinungen entgegenwirken, an denen weltweit viele Menschen leiden, für die Reis das Grundnahrungsmittel ist. Prof. Dr. Peter Beyer, emeritierter Professor am Institut für Biologie der Universität Freiburg, und Prof. Dr. Ingo Potrykus, emeritierter Professor am Institut für Pflanzenwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich/Schweiz, haben den gentechnisch veränderten Reis in den 1990er-Jahren entwickelt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)