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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 25.07.
    15:00
    Kleine Helfer für den Regenwald

    Primatenforscher zeigen, wie Affen zur Regeneration von Tropenwäldern beitragen

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 24.07.
    13:57
    CRISPR conundrum: Strict European court ruling leaves food-testing labs without a plan

    Wissenschaftler haben Mühe, den unerlaubten Verkauf von geneditierten Pflanzen zu entdecken, deren veränderte DNA natürliche Mutationen imitieren kann.

    Forum Grüne Vernunft
  • 23.07.
    15:53
    Stärke-Kartoffel: Neuer Anlauf mit CRISPR in Schweden

    Schwedische Wissenschaftler haben eine neue Stärke-Kartoffel entwickelt. Mit der Genschere CRISPR/Cas blockierten sie ein Gen - das gleiche wie bei der inzwischen wieder vom Markt verschwundenen Gentechnik-Kartoffel Amflora.

    Forum Grüne Vernunft
  • 23.07.
    10:52
    Grenzüberschreitende Kooperation: Neues Projekt erfasst die "Flora des Böhmerwaldes"

    Über die Artenvielfalt der Pflanzen des Böhmerwalds ist bisher wenig bekannt. Das nun gestartete Forschungsprojekt „Flora des Böhmerwaldes“ soll die Pflanzenvielfalt in diesem biologisch einzigartigen Gebiet umfassend erforschen. Kooperationspartner des Projekts sind die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) mit dem SNSB IT-Zentrum und der Botanischen Staatssammlung München (SNSB-BSM), der Lehrstuhl für Botanik der Südböhmischen Universität Budweis sowie die beiden Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 22.07.
    14:51
    Bayer: Ziele für Genscheren gesucht

    Die Firma Evogene, ein Bioinformatikspezialist, soll für Bayer das Maisgenom nach geeigneten Stellen durchforsten, deren Modifizierung mit zum Beispiel Genscheren die Nutzpflanze resistenter gegenüber Pilzerkrankungen macht.

    Forum Grüne Vernunft
  • 22.07.
    14:48
    Punktgenaue, schnelle Genmutation

    Zwei Experten der Uni Freiburg sprechen über den Einsatz der Genschere in der Landwirtschaft und der Medizin sowie die Vor- und Nachteile dieser Methode.

    Forum Grüne Vernunft
  • 19.07.
    15:02
    Viewpoint: Why CRISPR-edited crops should be allowed in organic agriculture

    Warum CRISPR-bearbeitete Pflanzen im ökologischen Landbau erlaubt sein sollten.

    Forum Grüne Vernunft
  • 19.07.
    15:00
    Regulation des Wurzelwachstums aus der Ferne: Wie Gene aus Blattzellen das Wurzelwachstum beeinflussen.

    Pflanzen verfügen über vielfältige und komplexe Kommunikationswege und das aus gutem Grund. Kommunikationsfehler oder „false news“ könnten die Pflanzen nämlich im schlimmsten Fall mit dem Tod bezahlen. Ein Wissenschaftlerteam des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern einen völlig neuen Mechanismus der internen Kommunikation bei Pflanzen aufgezeigt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.07.
    10:32
    Bis wann gehören neue Erdbeeren in den Boden?

    Bonn (dpa/tmn) - Wer Erdbeerpflanzen neu in sein Beet holen will, muss jetzt reagieren. Am besten noch bis zum 10. August werden neue Pflanzen eingesetzt, rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 19.07.
    09:37
    Ein gestörter Geruchssinn hindert Tabakschwärmer an der Futtersuche, nicht aber an der Eiablage

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie haben mit Hilfe der Genschere CRIPSR-Cas9 den Geruchs-Ko-Rezeptor Orco in Tabakschwärmern funktionsunfähig gemacht. Verhaltensexperimente verdeutlichten, dass die Nahrungssuche dieser Motten sichtlich gestört ist. Die Motten flogen zwar Blüten des Stechapfels an, landeten aber abrupt auf der Pflanze, ohne überhaupt den Versuch zu machen, mit ihrem Saugrüssel Nektar zu trinken. Trotz größerer Schwierigkeiten, die Pflanze anzusteuern, legten die Nachtschwärmer aber überwiegend erfolgreich ihre Eier ab. Dieser Forschungsansatz erweitert unser Verständnis, wie Motten ihre Wirtspflanzen auffinden

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.07.
    11:36
    Wie der Klimawandel Beziehungen stört

    Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen; Bienen benötigen Nektar und Pollen. Wie sich der Klimawandel auf diese gegenseitige Abhängigkeit auswirkt, haben Wissenschaftlerinnen der Uni Würzburg untersucht.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    17:00
    Bei Bakterien bestimmen die Nachbarn mit, welche Zelle zuerst stirbt: Physiologie des Überlebens

    Bakterien gehen in Hungerphasen nicht einfach nach dem Zufallsprinzip zugrunde, sondern auch die Nachbarzellen haben ein Wörtchen mitzureden. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun herausgefunden, dass vor allem zwei Faktoren über Leben und Tod entscheiden: die für das Weiterleben notwendige Energie und die Effizienz, mit der die Überlebenden Biomasse aus abgestorbenen Zellen recyceln können.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    10:19
    Die Pflanzenzelle als Fertigungsstraße: Neues Graduiertenkolleg startet an der MLU

    Zuwachs für die hallesche Pflanzenforschung: An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist im Juli ein neues Graduiertenkolleg gestartet. Die Doktorandinnen und Doktoranden befassen sich mit der Frage, wie in Pflanzenzellen komplexe biochemische Prozesse in verschiedenen Zellräumen – sogenannten Kompartimenten – gesteuert werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg GRK 2498 "Kommunikation und Dynamik pflanzlicher Zellkompartimente" mit rund vier Millionen Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    09:15
    Biologisches Grundwissen wichtiger denn je - Dachverband VBIO bezieht Position zu Schulbiologie und Lehrkräftebildung

    Biowissenschaftliche Erkenntnisse liefern Grundlagen zur Beantwortung wesentlicher Zukunftsfragen für Gesundheit, Ernährung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit etc. Grundlegendes biowissenschaftliches Wissen wird so für die Gesellschaft wie für den Einzelnen immer bedeutsamer. Dabei bildet biologisch-naturwissenschaftliches Denken die Basis für rationale, wissensbasierte Entscheidungen. In diesem Kontext kommt dem Biologieunterricht eine herausgehobene Bildungsverantwortung zu. Lehrkräfte müssen daher sowohl über hohe fachwissenschaftliche als auch fachdidaktische Kompetenzen verfügen. Zu den Themen Schulbiologie und Lehrkräftebildung Biologie hat der Biologenverband VBIO nun Position bezogen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 17.07.
    09:04
    Atacama-Wüste: Einige Flechten können Wasserbedarf aus Luftfeuchtigkeit decken

    Die Atacama-Wüste in Chile zählt zu den trockensten Orten der Erde. Um hier zu überleben, nutzen Flechten Nebel, Tau und hohe Luftfeuchtigkeit. Letztere alleine reicht einigen von ihnen aus, um Photosynthese zu betreiben. Dies ist zumindest bei den Flechten der Fall, die etwa auf Kakteen sitzen. Ihre Verwandten auf dem Boden können dies nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Forscher um Dr. Patrick Jung von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) beim Online-Portal „MicrobiologyOpen“ veröffentlicht haben. Diese Flechten können daher länger aktiv sein. Bei ihrer Arbeit in der chilenischen Wüste haben die Forscher auch eine neue Flechtenart entdeckt und beschrieben.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)