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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 21.02.
    08:58
    Wie Pflanzen lernten, Wasser zu sparen

    Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen, könnten die Landwirtschaft nachhaltiger machen. Darum untersucht ein Forschungsteam an der Universität Würzburg, wie Pflanzen ihren Wasserhaushalt kontrollieren.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.02.
    18:23
    JKI-Forscher leitet internationale IOBC-Arbeitsgruppe zum Einsatz von Infochemikalien

    Dr. Jürgen Gross vom Julius Kühn-Institut ist zum Leiter der internationalen IOBC-Arbeitsgruppe zum Einsatz von Infochemikalien im Pflanzenschutz gewählt worden. Der Chemische Ökologe aus Dossenheim wurde auf der PheroFIP-Fachtagung in Lissabon für eine zweite Amtszeit als Convenor bestätigt. Damit vertritt er bis 2024 die rund hundert Mitglieder der Arbeitsgruppe „Pheromones and other Semiochemicals in Integrated Production“ der International Organisation for Biological and Integrated Control, kurz IOBC (West Paleartic Regional Section)

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.02.
    13:54
    Lückenlose Weltkarte der Baumarten-Vielfalt: neues statistisches Modell füllt weiße Flächen

    Von der biologischen Vielfalt (Biodiversität) unseres Planeten kennen wir an den meisten Orten nur einen kleinen Ausschnitt. Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es nun gelungen, eine Weltkarte der Vielfalt von Baumarten zu erstellen. So konnten sie untersuchen, welche Einflussfaktoren diese Vielfalt bestimmen. Das Klima spielt eine zentrale Rolle; zudem hängt die Anzahl der Arten in einem Gebiet aber auch von der räumlichen Skala der Betrachtung ab. Dies berichten die Forscher in Nature Ecology and Evolution. Die neue Methode könnte helfen, den weltweiten Artenschutz zu verbessern.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.02.
    12:41
    „Salzprinz“ CC1 hat wichtige Funktion in Pflanzen, auch für die Alzheimer Forschung interessant?

    Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Christopher Kesten von der ETH Zürich in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications. Das Besondere an diesem Protein: Es ist nicht nur essenziell für den Salzhaushalt von Pflanzenzellen, sondern ähnelt funktional auch dem Tau-Protein. Dieses spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.02.
    11:00
    Zellteilung bei Pflanzen: Wie der Bau der Zellwand gesteuert wird

    Pflanzenforscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) liefern neue Einblicke in die Grundlagen der Zellteilung bei Pflanzen. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die Koordination wichtiger Prozesse zu verstehen, die während der Zellteilung für die korrekte Trennung der Tochterzellen von zentraler Bedeutung sind. In der renommierten Fachzeitschrift "The EMBO Journal" beschreiben sie, welche Aufgaben bestimmte Membranbausteine dabei haben und welche Folgen es für die Pflanze hat, wenn sie gestört sind.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.02.
    16:46
    Klimaschutz beim Rapsanbau - Chancen der Düngeverordnung 2017

    Im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung ist der Beitrag der Landwirtschaft zur Reduzierung von Treibhausgasen beschrieben: Es sollen vor allem Lachgasemissionen reduziert werden, die durch zu viel Stickstoffdünger entstehen. Wissenschaftler vom Technologie- und Förderzentrum (TFZ) haben beim Rapsanbau in Bayern den Einfluss der Stickstoffdüngung untersucht und dabei aufgezeigt, inwiefern sich die Vorgaben der Düngeverordnung 2017 auf den Klimaschutz auswirken. Die vier W „Was, Wieviel, Wann und Wie“ treffen demzufolge auch auf den Einsatz von Stickstoff zu. Die Ergebnisse sind im TFZ-Bericht 59 vor kurzem veröffentlicht worden.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.02.
    14:02
    Klimaschutz durch Torfersatz: BMEL fördert Forschung

    Torf ist der wichtigste Ausgangsstoff für Substrate im Gartenbau. Doch mit seiner Verwendung sind auch klimaschädliche Auswirkungen verbunden. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert daher die Entwicklung von Alternativen zur Torfverwendung in Kultursubstraten. Projektideen können bis zum 28. Juni 2019 beim Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) und bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) eingereicht werden.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.02.
    01:49
    Agrar: Ministerien arbeiten weiter am Glyphosat-Konzept

    Berlin (dpa) - Eine einheitliche Regierungslinie zum Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat lässt weiter auf sich warten. "Gut Ding braucht Weile", sagte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Bundestag. Ihr Ressort sei weiterhin in Gesprächen mit dem Bundesumweltministerium. Klöckner hatte bereits im vergangenen April ihre Eckpunkte zur Reduzierung des Glyphosat-Einsatzes vorgestellt.

    Süddeutsche Zeitung
  • 14.02.
    14:35
    Wer hat Angst vor neuen Pflanzen?

    Wissenschaftlerinnen sind sich einig: Wollen wir Bienen, Böden und das Klima schützen, brauchen wir rasch besseren Weizen, bessere Kartoffeln, bessere Weinreben.Doch nun hat die EU vielen neuen Sorten den Stempel «Gentechnik» aufgedrückt. Wie vernünftig ist das?

    Forum Grüne Vernunft
  • 14.02.
    10:26
    Schwänzeltanz ist für Honigbienen in manchen Kulturlandschaften nicht mehr hilfreich

    Soziale Kommunikation im Bienenstaat: Bienen lernen zu beurteilen, welchen Nutzen die Informationen aus einem Schwänzeltanz bieten

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.02.
    18:15
    Dr. Hermann Onko Aeikens im CRISPR/Gate-Interview beim InnoPlanta-Forum

    Interview im Rahmen des InnoPlanta Forums 2018 zum Standpunkt das BMEL zu neuen Züchtungsmethoden und welche politischen Schritte nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das neue Züchtungstechniken wie CRISPR unter die Gentechnik-Regulierung stellt, nun notwendig sind.

    Forum Grüne Vernunft
  • 13.02.
    11:52
    Europaweites Insektenmonitoring – Schmetterlinge als Vorbild

    Anfang dieses Jahres startete das EU-Projekt ABLE (Assessing ButterfLies in Europe). Ziel des Projekts ist es, Trends bei der Bestandsentwicklung von Schmetterlingen in ganz Europa zu erfassen und wissenschaftlich zu bewerten. Die Ergebnisse werden wichtige Fakten über den Zustand unserer Umwelt liefern und Entscheidungen auf politischer Ebene unterstützen, die dem Insektenschwund entgegenwirken. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative von Butterfly Conservation Europe, dem britischen Umweltforschungszentrum CEH, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sowie den niederländischen und britischen Organisationen zum Schutz der Tagfalter.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.02.
    15:20
    Mit Mais-Bohnen-Mischanbau Mineraldünger einsparen und die Biodiversität erhöhen

    Hochschule Nürtingen untersucht ökologisches Potenzial des Anbaukonzeptes Der Mais-Stangenbohnen-Mischanbau für die Biogasanlage ist potenziell mit mehreren ökologischen Vorteilen verbunden: Weniger Mineraldünger, Bodenerosion und Nitrateintrag ins Grundwasser, mehr Schutz für bodenbrütende Vögel und Nahrung für Insekten. Welche dieser Vorteile kommen in der Praxis tatsächlich zum Tragen? Das untersucht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) in einem aktuellen Projekt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.02.
    13:29
    Gesellschaft: Umstellen und modern bleiben

    Drei Mio. Euro Förderung für neue Forschungsgruppe der Universität Jena zum Thema „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.02.
    10:47
    China und Indien Spitzenreiter beim Begrünen der Erde

    Die Erde wird grüner – und eine wesentliche Rolle für den seit Jahrzehnten beobachteten Zuwachs von Blattwerk und Biomasse spielt die intensive Agrar- und Forstwirtschaft des Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nach der Auswertung hochauflösender Satellitenbilder der Erde. Ihre Studie „China and India lead in greening of the world through land-use management“ stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Sustainability vor. (DOI: 10.1038/s41893-019-0220-7).

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)