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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 28.03.
    10:49
    Professoren verzichten auf Forschungsfreisemester

    Aus Sorge um die kommende Studierendengeneration haben sich unisono die Professoren der Ruhr-Universität Bochum zu einem ebenso ungewöhnlichen wie selbstlosen Schritt entschlossen: Sie verzichten freiwillig in den nächsten fünf Jahren auf ihre so genannten Forschungsfreisemester; Professoren haben nach jeweils sieben Semestern ein Anrecht, sich für ein Semester von der Lehre befreien zu lassen, um sich in Ruhe ihrer Forschung zu widmen; in der Lehre werden sie dann vertreten.

  • 28.03.
    09:30
    Späte Maisaussaat zu erwarten

    Das Deutsche Maiskomitee (DMK) schließt angesichts des in diesem Frühjahr späten Vegetationsbeginns in Deutschland eine Verzögerung des Aussaat-Termins für Mais nicht aus. Nach dem bisher erkennbaren Stand der Anbauplanungen dürfte die Maisfläche in diesem Jahr alles in allem eher stagnieren oder etwas kleiner ausfallen als im Vorjahr.

  • 28.03.
    09:05
    Unabhängige Online-Schlagberatung WeizenPro

    Bei Fungizid- und Wachstumsreglerbehandlungen im Weizen ist es oft schwierig, den optimalen Behandlungstermin zu treffen. Für eine sichere Wirkung ist es aber wichtig zu wissen, wann Sie welches Mittel in welcher Aufwandmenge einsetzen müssen. Eine Hilfestellung dazu bietet Ihnen das neu entwickelte Programm WeizenPro, eine online Schlagberatung...

  • 28.03.
    08:00
    Klimawandel erfreut die Laus

    Schildläuse und ähnliche Baumschädlinge könnten sich durch die Klimaerwärmung bald in Städten weiter ausbreiten, so eine Studie

  • 27.03.
    17:03
    Bio: 'Großes Potential' für deutsche Landwirtschaft

    Bonn - Um den Ökolandbau weiter zu verankern und selbst gesteckte Ziele zu erreichen, muss noch viel getan werden. Das wurde auf der Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau deutlich.

  • 27.03.
    17:03
    Ökoverbände erforschen Biodiversität im Weinberg

    Bisher wurde die Biodiversität des Weingartens kaum systematisch-wissenschaftlich untersucht. Jetzt prüfen Demeter und ECOVIN welche Methoden die biologische Vielfalt im Weinberg steigern.

  • 27.03.
    17:03
    07 June 2010 - "Illegal transgenic maize" sown

    In Lower Saxony and other federal German states, it is alleged that maize seeds have been planted that are contaminated with genetically modified (GM) maize. ...

  • 27.03.
    17:03
    Nachwachsende Rohstoffe

    Nachwachsende Rohstoffe (sogenannte Nawaros) sind land- und forstwirtschaftlich erzeugte Produkte, die stofflich oder energetisch genutzt werden, also nicht zur menschlichen Ernährung oder Fütterung v...

  • 27.03.
    17:03
    Umweltschutz und Beschäftigung

    Umweltschutz und Beschäftigung Die Beschäftigung im Umweltschutz nimmt zu und stabilisiert damit den Arbeitsmarkt in Deutschland. Im Jahr 2008 waren in Deutschland knapp zwei Millionen Erwerbstätige d...

  • 27.03.
    17:02
    "Gen-Mais"-Pollen im Honig: Bald wieder erlaubt?

    Das EU-Zulassungsverfahren für Pollen aus gentechnisch verändertem MON810-Mais steht vor dem Abschluss. Damit wäre dieser Pollen im Honig grundsätzlich erlaubt und bei der derzeitigen unklaren Gesetzeslage in der Regel noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig. ...

  • 22.03.
    16:56
    Schwarzenegger plädiert für ideologiefreien Kampf gegen Klimawandel

    "Wir müssen über die Parteigrenzen hinweg gemeinsam gegen den Klimawandel ankämpfen. Lasst uns den Einsatz für eine bessere Umwelt von der Parteipolitik und den Ideologien trennen", so Kaliforniens Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger im Rahmen der R20-Klimakonferenz in Wien. In einer Diskussionsrunde mit Österreichs Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle und UNIDO-Generalsekretär Kandeh Yumkella unterstrich Schwarzenegger vor rund 1.000 Studenten die Bedeutung eines gemeinsamen Vorgehens bei der Forcierung erneuerbarer Energieformen.

  • 22.03.
    16:56
    86 % der Deutschen wollen Subventionen für "nachhaltige Landwirtschaft"

    Einer von der Umweltschutzorganisation WWF in Auftrag gegebenen TNS-Umfrage zufolge, wollen 86 Prozent der Bundesbürger eine "nachhaltige" Subventionspolitik für den europäischen Agrar-Sektor. Anlässlich der in Brüssel startenden Budgetverhandlungen über den EU-Haushalt 2014 bis 2020 forderte der WWF daher von der deutschen Bundesregierung, sich nicht dem Druck der Agrar-Lobby zu beugen.

  • 22.03.
    16:56
    Klimawandel als Sicherheitsrisiko

    Der UN-Sicherheitsrat hat sich in New York in einer dreistündigen Sitzung mit den Risiken und Handlungsnotwendigkeiten zum Klimawandel beschäftigt. Hintergrund der Sitzung sind ungewöhnliche katastrophale Flutkatastrophen der letzten Jahre in Pakistan, die nach oben korrigierten Einschätzungen in Bezug auf den Meerespiegelanstieg und eine Weltbankstudie über die Risiken bei unzureichend gebremster Emissionsentwicklung. Zu den hochrangigen Sprechern gehören neben dem UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon der Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) Hans-Joachim Schellnhuber, Weltbank-Vizepräsidentin Rachel Kyte sowie hochrangige Vertreter der kleinen Inselstaaten und der ärmsten Entwicklungsländer. Die Debatte findet auf Initiative der Regierungen von Pakistan und Großbritannien statt.

  • 22.03.
    16:56
    Marfrig Group Branchenführer im Umweltschutz-Risikomanagement

    Ein in London veröffentlichter Bericht der Forest Footprint Disclosure (FFD) bewertet die Umweltauswirkungen auf Wälder von 100 großen Unternehmen weltweit. Der Jahresbericht 2012 der FFD, der als die ausführlichste globale Untersuchung über die Auswirkungen von Produktionsaktivitäten auf Tropenwälder gilt, stufte die Marfrig Group als führend im Sektor verpackte Nahrungs- und Fleischprodukte ein, denn sie weist die besten Praktiken im Umweltschutz-Risikomanagement auf.

  • 22.03.
    16:56
    Mehr Platz für die biologische Vielfalt in Städten und Gemeinden

    Der Stellenwert biologischer Vielfalt in den Städten und Gemeinden steigt weiter: Dies zeigen die zahlreichen in der letzten Zeit verabschiedeten kommunalen Biodiversitätsstrategien. Das bundesweite Bündnis zur kommunalen Vielfalt zählt mittweile 89 Städte und Gemeinden. „Um mit den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich umzugehen, richten immer mehr Städte und Gemeinden eine ganze Reihe ihrer kommunalen Handlungsfelder auf den Schutz und auf die Entwicklung der biologischen Vielfalt aus. Sie schaffen damit Synergien, die eng mit Lebensqualität, einem positiven Image als Standortfaktor sowie der gerade in Städten notwendigen Anpassung an den Klimawandel zusammenhängen“, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Die neue Broschüre zeigt, wie Städte und Gemeinden den Schutz der biologischen Vielfalt vor Ort wirksam umsetzen können.