Biosicherheit

gv-Kartoffel

Effekte transgener T4-Lysozym produzierender Kartoffellinien auf Bakterien-Gemeinschaften der Rhizosphäre im Freilandversuch

Koordinator: PD Dr. Kornelia Smalla – Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) (seit 2008 Julius Kühn-Institut (JKI)), Institut für Pflanzenvirologie, Mikrobiologie und biologische Sicherheit

Projektbeschreibung

Beim Anbau und der Lagerung von Kartoffeln verursachen phytopathogene Bakterien erhebliche Ertragsausfälle sowie Schäden an der Kartoffelknolle.
Mittels gentechnischer Methoden konnte eine transgene Kartoffel entwickelt werden, die insbesondere eine Resistenz gegenüber Erwinia carotovora, dem Erreger der Schwarzbeinigkeit und Knollennassfäule zeigt.
Zur Erzeugung der Resistenz wurde aus dem Bakteriophagen T4 das Gen für ein Enzym, welches die Bakterienzellwand auflöst (Lysozym) in das Pflanzengenom übertragen.
Da das in der transgenen Kartoffel erzeugte T4-Lysozym auch über die Wurzeln an den Boden abgegeben wird, sollte untersucht werden, ob zusätzliche Effekte auf Bakterien im Wurzelbereich der Kartoffel vorliegen.

Vollständige Projektbeschreibung
zur Website

http://www.pflanzenforschung.de/biosicherheit/in...

Eckdaten
B

Biosicherheit

gv-Kartoffel

Projektlaufzeit

1996 - 1999

Förderkennzeichen

0311295

Fördersumme

Öffentlich: 0,00 €
Privat: 0,00 €
Gesamt: 0,00 €