Biosicherheit

gv-Kartoffel

Verbesserung der Pathogenresistenz an Kartoffeln durch gentechnische Erzeugung von kontrolliertem Zelltod an Infektionsstellen

Koordinator: Prof. Dr. Wolfgang Rhode Projektleiter (Expression/Viren) – Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung /Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) (seit 2008 Julius Kühn-Institut (JKI)), Institut für Pflanzenvirologie, Mikrobiologie und biologische Sicherheit

Projektbeschreibung

Ein neuer gentechnischer Ansatz soll bei Kartoffeln die Resistenz gegenüber bedeutenden Pathogenen verbessern. Die Resistenzstrategie beruht auf einem Barnase-Barstar-Konstrukt, das nach einer Infektion durch den Pilz Phytophthora infestans eine Überempfindlichkeitsreaktion an der Infektionsstelle herbeiführt und dadurch das weitere Eindringen des Pilzes in die Pflanze verhindert.
In einem Verbundprojekt wurde der Frage nach einer erweiterten Resistenz der transgenen Barnase/Barstar-Kartoffel auf pathogene Pilze im Blatt- sowie Wurzelbereich und auf pflanzenpathogene Viren nachgegangen. Mögliche nachteilige Effekte auf bakterielle Gemeinschaften des Bodens wurden ebenso untersucht.

Vollständige Projektbeschreibung
zur Website

http://www.pflanzenforschung.de/biosicherheit/in...

Eckdaten
B

Biosicherheit

gv-Kartoffel

Projektlaufzeit

1996 - 1999

Förderkennzeichen

0311199/5 (Rohde/Gieffers/Liesack) und 0311195/1 (Buhr) 031197/3

Fördersumme

Öffentlich: 0,00 €
Privat: 0,00 €
Gesamt: 0,00 €