Basen

in der Molekularbiologie: Bausteine der Nukleinsäuren DNA und RNA.

In der DNA kommen vier Basen vor: Adenin (A), Cytosin (C), Guanin (G) und Thymin (T). In der RNA fehlt Thymin und stattdessen ist Uracil (U) vorhanden.

Diese vier Basen codieren die Erbinformation, deshalb werden die vier Buchstaben A, C, G und T auch als „Alphabet des Lebens“ bezeichnet.

Wenn man sich die DNA als eine in sich verdrehte Leiter vorstellt, dann bestehen die Sprossen dieser Leiter aus Basenpaaren, wobei sich immer nur Adenin mit Thymin und Cytosin mit Guanin paaren kann. Dabei steht eine Kombination von jeweils drei Basen für eine Aminosäure.

Quelle: pflanzenforschung.de/biosicherheit

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Übersicht: Basenpaare
DNA RNA
A-T (Adenin und Thymin) A-U (Adenin und Uracil)
G-C (Guanin und Cytosin) G-C (Guanin und Cytosin)

 

 

 

 

 

 

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