Ribosomen-inhibierende Proteine

Proteine, die die Bildung von bestimmten Eiweißen bei Pilzen verhindern.

Sie tun dies, indem sie die zuständigen Ribosomen inaktivieren.

In der Resistenzzüchtung gibt es gentechnische Ansätze, die diese RiPs zur Abwehr von pflanzlichen Pilzen einsetzen. Werden sie in transgenen Pflanzen gebildet, hemmen sie die Proteinsynthese eindringender Pilze und verhindern dadurch weiteres Pilzwachstum. Pflanzeneigene Ribosomen werden nicht angegriffen.

Quelle: pflanzenforschung.de/biosicherheit

Siehe auch: Proteine, Resistenz.

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