Monokultur

Bei Monokulturen handelt es sich um den Anbau einer einzigen Pflanzenart (Reinkultur) über mehrere Jahre hinweg auf derselben Fläche. Bei Plantagen (z. B. Kaffee) handelt es sich fast immer um den Anbau von Monokulturen. Auch Mais oder Roggen sind Nutzpflanzen, die in Monokulturen angebaut werden können. Andere Pflanzen wie z.B. Raps, Kartoffeln oder Rüben können hingegen nur in Fruchtfolgen angebaut werden, da sonst der Schädlingsdruck zu groß ist und die Erträge nicht mehr gesichert sind.

Aber auch Pflanzen, die in Monokultur angebaut werden können, sollten im Sinne einer guten landwirtschaftlichen Praxis in Fruchtfolgen eingegliedert werden, um Erosion, Schädlingsbefall oder eine einseitige Nährstoffverarmung der Böden zu verhindern. Dies sind Nachteile von Monokulturen, die oft einen erhöhten Einsatz von Dünge- oder Pflanzenschutzmittel zur Folge haben.

Durch den Anbau nur einer Pflanzenart ergeben sich für den landwirtschaftlichen Betrieb jedoch auch einige Vorteile: Zum einen können stets die gleichen Maschinen und Vermarktungsstrukturen genutzt werden. Zum anderen genügt es, sich „nur“ auf dem Gebiet der angebauten Monokulturen Spezialwissen anzueignen.

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Kommentare

1 09.11.2015
nina
  interessant

eigentlic ganz interessant

1 16.02.2016
Jakuuu
  

Stimmt, aber mann muss beachten, dass Mais, Roggen keine Dauerkulturen sind, also auch selten über mehrere Jahren hinweg angebaut werden. :D

1 06.10.2017
lisa
  

naja so richtig verstehe ich dsas nich twas sind denn jz vor und nachteile von der monokultur

1 22.11.2017
Geradine
  

Das ist ein wirklich interessantes Thema in Biologie naja so richtig verstehe ich es auch nicht .
Da geb ich euch auch schon recht wir haben in Biologie gerade das Thema der Wald angefangen
und eine Hausaufgabe Ökosystem Wald : Wuchsformen,Stockwerke im Wald,verschiedene Wälder,
Aufgaben von Wäldern,Tiere des Waldes,Bäume kennen,Alter von Bäumen.

1 28.11.2017
Christian
  lisa..

Der Vorteil ist, das somit standortgerechte Kulturen angebaut werden können.
Wir haben bei uns z.B. sehr sändige Böden.
Diese trocknen sehr schnell aus.
Der Roggen, der relativ spät im Herbst gesät wird, kann, im Normalfall,
jedoch relativ schnell, so tief wurzeln, das ihm das nicht sonderlich viel ausmacht.
Andere Getreidesorten können das nicht.

Grundsätzlich ist eine Fruchtfolge, also jährlich wechselnde Kulturen, anzustreben.
Auf Extremstandorten ist dies jedoch nicht immer ohne Weiteres möglich.

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