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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 21.09.
    14:05
    Mit Informatikunterstützung die biologische Vielfalt erhalten

    Internationale Konferenz an der Schnittstelle von Ökologie und Informatik startet am 24. September an der Universität Jena

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 20.09.
    17:00
    Einbahnstraße für das Salz

    Quinoa hat es als Nahrungsmittel in europäische Supermärkte geschafft. Die robuste Pflanze gedeiht auch auf versalzten Böden. Forscher der Universität Würzburg haben nun herausgefunden, wie sie das Salz entsorgt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.09.
    10:08
    20 Jahre Biotechnologie an der Universität Bielefeld

    Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) feiert Jubiläum Die moderne Biotechnologie umfasst als interdisziplinäre Forschungsrichtung verschiedene naturwissenschaftliche Zweige sowie Bereiche der Informatik. Mit der Gründung des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) vor 20 Jahren hat die Universität Bielefeld ihre Forschungsaktivitäten in diesen Disziplinen gebündelt. Aus diesem Anlass feiert das CeBiTec am Montag, 24. September um 14.30 Uhr, im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld sein Jubiläum.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 19.09.
    09:44
    Klimawandel: Düngung und Mulchsaat optimieren den Wasserverbrauch im Weizenanbau

    Experimente des Thünen-Instituts zeigen, wie Landwirte sich die erhöhte CO?-Konzentration in der Luft für den Pflanzenbau zunutze machen können

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.09.
    15:58
    Enzyme besser nutzen: Neues Forschungsprojekt an der Jacobs University Bremen

    Bei der Biokatalyse werden Enzyme zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen verwendet. Sie spielt in vielen Bereichen eine Rolle, etwa bei der Herstellung von Bier, Wein und Käse oder der pharmazeutischen Industrie. Ein Forschungsprojekt an der englischsprachigen Jacobs University unter Leitung von Dr. Marcelo Fernandez-Lahore, Professor of Biochemical Engineering, will nun eine neuartige Plattform für die erleichterte Weiterverarbeitung einer Vielzahl von biologischen Produkten schaffen. „Unser Projekt mit dem Namen ‚Nanofacil` wird die Anwendung und Implementierung von biokatalytischen Verfahren in der industriellen Praxis drastisch vereinfachen“, sagt Fernandez-Lahore.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.09.
    15:30
    Neuer BMEL-Förderaufruf: Biogas-Gärrückstände nachhaltiger nutzen, aufbereiten und vermarkten

    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wirbt Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema „Nachhaltige Aufbereitung und Verwertung von Gärrückständen“ ein. Der vollständige Text des Aufrufs steht hier bereit. Ein Ziel ist es, mehr Kenntnisse über Nährstoffgehalte und Humuswirkung zu gewinnen, um Gärrückstände effizient und zielgenau einsetzen zu können. Daneben strebt das BMEL an, die Ausbringungstechnik weiter zu verbessern und neue Möglichkeiten der Aufbereitung und Vermarktung zu erschließen. Schließlich sind auch Projektvorschläge zu gesellschaftlichen und kommunikativen Themen gefragt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.09.
    09:10
    Max Rubner Conference 2018 - Pilze und Mykotoxine in Lebensmitteln

    Die diesjährige Max Rubner Conference 2018 (MRC2018: „Fungi and Mycotoxins in Food“) befasst sich mit einem international relevanten Aspekt der Lebensmittelsicherheit, dem Vorkommen von Mykotoxinen in Lebensmitteln. Die Bearbeitung von Fragen zur Lebensmittelsicherheit ist eine der wissenschaftlichen Aufgaben des Max Rubner-Instituts. Generell gilt die Einsicht, dass das Ziel, das Vorkommen von Mykotoxinen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, nur durch einen möglichst vollständigen Überblick über die Beziehungen und Interaktionen zwischen Pilz, Lebensmittel und Verbraucher erreicht werden kann. Innerhalb der MRC2018 werden aktuelle Entwicklungen zu diesem Themenkomplex vorgestellt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.09.
    09:00
    Internationale Konferenz: Landwirtschaft 4.0 unterstützt Kleinbauern in Entwicklungsländern

    Do/Fr 20./21.9.2018, 8-18 Uhr: Tagung STATCROPS diskutiert, wie Apps und Online-Tools Landwirten im Globalen Süden nützen. HS 1, Schloss Uni Hohenheim, 70599 Stuttgart

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 18.09.
    03:00
    Kleine Tiere, große Wirkung: Wirbellose halten Ökosysteme am Laufen

    Ob groß oder klein - pflanzenfressende Tiere wie Hirsche, Murmeltiere, Mäuse, Schnecken oder Insekten spielen eine zentrale Rolle im Ökosystem Wiese. Insbesondere wenn die Wirbellosen fehlen, zerfallen Nahrungsnetze und Nährstoffkreisläufe; das Ökosystem bricht zusammen. Dies zeigen die Resultate einer Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL im Schweizerischen Nationalpark.

    UmweltDialog
  • 13.09.
    17:40
    Großer Andrang bei den Geisenheimer Rebsortentagen 2018

    PIWIs, Rieslingtypen, Burgunder Variationen und der Klimawandel im Fokus

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.09.
    11:22
    Pflanzenforschung: Neuer Mechanismus bei der Genregulation gefunden

    Ein Team von Wissenschaftlern um den Oldenburger Pflanzengenetiker Prof. Dr. Sascha Laubinger hat einen neuen genetischen Mechanismus entdeckt, der Pflanzen ermöglicht, schnell auf Stress wie Kälte oder Wassermangel zu reagieren. Durch gezielte molekulargenetische Experimente mit der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) fanden die Forscher heraus, dass ein Eiweiß die Aktivität solcher Gene verstärkt, die eine Pflanze unter Stress benötigt. Eine Analyse entsprechender Daten der Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) deutet zudem darauf hin, dass dieser Mechanismus universell in allen höheren Lebewesen ähnlich ablaufen könnte. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin eLife erschienen.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.09.
    09:45
    Otto-Appel-Denkmünze: höchste Auszeichnung für Verdienste im Pflanzenschutz in D verliehen

    Der Schirmherr der Stiftung, Dr. Georg F. Backhaus, hat während der 61. Deutschen Pflanzenschutztagung in Stuttgart Dr. Hans-Theo Jachmann in feierlichem Rahmen die Otto-Appel-Denkmünze verliehen. Diese Denkmünze wurde zu Ehren des Nestors des Pflanzenschutzes in Deutschland, Geheimrat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otto Appel, im Jahr 1952 gestiftet. Sie ist die höchste Auszeichnung im Bereich Pflanzenschutz in Deutschland. Die Vergabe erfolgt immer am Todestag von Otto Appel, in Anerkennung wertvoller wissenschaftlicher oder organisatorischer Arbeit auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 13.09.
    09:27
    61. Deutsche Pflanzenschutztagung an der Universität Hohenheim

    Die bedeutendste und größte regelmäßige Fachveranstaltung im Bereich der Phytomedizin und Agrarwissenschaften im deutschsprachigen Raum findet vom 11. - 14.9.18 in Stuttgart statt. Erwartet werden an der Universität Hohenheim rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch aus dem benachbarten Ausland. Das Motto der Tagung: Herausforderung Pflanzenschutz – Wege in die Zukunft Veranstalter: Julius Kühn-Institut (JKI) Deutsche Phytomedizinische Gesellschaft (DPG) Pflanzenschutzdienst des Landes Baden-Württemberg

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.09.
    17:38
    Interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Photosynthese

    Die Photosynthese, also die Umwandlung von Licht in chemische Energie, wird nicht nur vor Pflanzen, sondern auch von einigen Algen und Bakterien betrieben. Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Jacobs University Bremen simuliert diesen biologischen Prozess mithilfe von Computern. „Wir wollen eine Methode entwickeln, die das Verfahren beschreibt und die dann auch auf andere biologische und artifizielle Photosysteme übertragen werden könnte“, sagt Ulrich Kleinekathöfer, Professor für theoretische Physik an der Jacobs University.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 12.09.
    09:39
    Neue Schubkraft für die Biotechnologie

    Die Digitalisierung wird derzeit auf breiter Ebene diskutiert – im Biotechnologie-Labor hat die Revolution schon begonnen: Im neuen DECHEMA-Papier „Neue Schubkraft für die Biotechnologie“ beschreiben die Autoren, wie die aktuellen Trends von Automatisierung, Miniaturisierung und Digitalisierung zusammenlaufen und Forschung und Entwicklung in Zukunft fundamental verändern werden. Am Ende könnte ein Entwicklungslabor stehen, dass einer automatisierten Fertigungsstraße ähnelt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)