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News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

  • 18.05.
    08:22
    Weiße Gespenster am Straßenrand - die Pfaffenhütchen-Gespinstmotte

    Ein gespenstisch anmutendes Bild in der Landschaft: Eingesponnene und kahl gefressene Sträucher leuchten weiß und silbern im Sonnenlicht. Die gespenstischen »Verhüllungsaktionen« a la Christo der Gespinstmotten sind spektakulär, aber für Mensch und Pflanze wenig bedrohlich.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.05.
    10:34
    Leopoldina-Vortrag über Ernährungssicherung in Zeiten des Klimawandels

    Global auftretende Wetterextreme erhöhen die Risiken in der Landwirtschaft, was zu stärker schwankenden Agrarpreisen führt. Zusätzlich könnte der Klimawandel bis zum Jahr 2050 die weltweite Pflanzenproduktion um mehr als 20 Prozent reduzieren. Wie sich die Nahrungsversorgung unter diesen Bedingungen verändert und wie die Menschen damit umgehen können, erklärt der Agrarökonom und Leopoldina-Mitglied Prof. Joachim von Braun in seinem Abendvortrag an der Leopoldina. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse II an der Leopoldina begrüßt.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.05.
    09:27
    Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Stahl und Spinnenseide

    An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forscherteam unter schwedischer Führung das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. Die biologisch abbaubaren künstlichen Zellulosefasern sind stärker als Stahl und sogar als die noch stärkere Spinnenseide, die gemeinhin als das stärkste biologische Material gilt. Mit einer neue Produktionsmethode haben die Forscher die herausragende Eigenschaften von Nanomaterialien erfolgreich in die Alltagswelt übertragen. Das Team um Daniel Söderberg von der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Arbeit im Fachblatt „ACS Nano“ der US-amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS) vor.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 16.05.
    07:21
    Agrar: Projekt soll Artensterben bei Tieren und Pflanzen stoppen

    Temmen (dpa/bb) - Mit einer neuen Initiative wollen der World Wide Fund For Nature (WWF), der ökologische Anbauverband Biopark und die Supermarktkette Edeka dem dramatischen Rückgang der heimischen Tier- und Pflanzenwelt entgegen wirken. An dem Projekt "Landwirtschaft für Artenvielfalt" beteiligen sich rund 60 Ökobetriebe in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Wissenschaftlich begleitet und koordiniert wird es vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg.

    Süddeutsche Zeitung
  • 15.05.
    21:13
    Die neue „Seidenstraße“ bringt Herausforderungen und Chancen für den Erhalt der Biodiversität

    London. Die chinesische Regierung plant, ein neues weltweites Handels- und Logistiknetzwerk zu etablieren. In einem Artikel, der in dieser Woche in der renommierten Zeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht wurde, argumentiert ein internationales Forscherteam, dass der Umweltschutz für die Initiative „Neue Seidenstraße“ Priorität haben sollte. Dieses chinesische Projekt wäre somit nicht nur eine Investition zur Förderung des internationalen Handels, sondern auch eine Chance für eine nachhaltige Entwicklung.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.05.
    15:34
    Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe: Wassersparende Gräser

    Eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe hat ihre Arbeit am Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg aufgenommen. Gruppenleiter Dr. Michael Raissig und sein Team untersuchen, wie Gräser mikroskopisch kleine „atmende“ Poren auf ihren Blättern bilden. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, warum die Grasfamilie, zu der die wichtigsten Nahrungspflanzen wie Reis, Mais und Weizen gehören, den Gasaustausch zwischen Pflanze und Atmosphäre besonders effizient und dabei auch wassersparend gestalten kann. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Biologie der Spaltöffnungen“ über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.05.
    14:31
    Vorbild Natur: Wissenschaftsakademien legen Stellungnahme zur Künstlichen Photosynthese vor

    Eine gemeinsame Stellungnahme der deutschen Wissenschaftsakademien empfiehlt, die Künstliche Photosynthese stärker in Zukunftsszenarien der Energiewende einzubeziehen. Die Künstliche Photosynthese eröffnet bislang ungenutzte Ansätze für umwelt- und klimafreundliche Energiesysteme. Die Grundlagenforschung soll der Stellungnahme zufolge stärker koordiniert und mit industrieller Forschung verknüpft werden. Wichtig sei insbesondere ein Fokus auf die Systemintegration, um effiziente und kostengünstige Anlagen zu entwickeln.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.05.
    11:20
    Wie das Wasserrad zuschnappt

    Biologen und Bauingenieure analysieren die schnelle Bewegung, mit der die fleischfressende Pflanze ihre Beute fängt

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.05.
    11:15
    How Seeds from War-Torn Syria Could Help Save American Wheat

    Samen, die einst in einer Samenbank außerhalb der jetzt weitgehend zerstörten syrische Stadt Aleppo gelagert wurden, könnten am Ende den Weizen in den Vereinigten Staaten vor den durch den Klimawandel ausgelösten Störungen retten.

    Forum Grüne Vernunft
  • 15.05.
    08:24
    Biogeografinnen testen Theorien über Biodiversität

    Marburger Biogeografinnen erforschen in einem aktuellen Projekt, wie es zur großen Artenvielfalt in den Tropen kommt. Das Team um Juniorprofessorin Dr. Maaike Bader von der Philipps-Universität Marburg verwendet Methoden wie die Analyse räumlicher Muster, um die Biodiversität von Flechten und anderen Pflanzen zu erklären, die auf den Blättern anderer Arten leben. Die Europäische Union fördert das Vorhaben unter dem Titel „EPIDYN“ durch ihr „Marie Curie“-Programm mit mehr als 190.000 Euro.

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 15.05.
    07:00
    Natur - Quedlinburg: Sammlung seltener Obstsorten soll gegen Artensterben helfen

    Quedlinburg (dpa/sa) - Der "Halberstädter Jungfernapfel" gehört zu zahlreichen seltenen Obstsorten, um die sich Fachleute in Sachsen-Anhalt kümmern. Insgesamt werden 245 Apfel-, Birnen-, Kirschen- und Pflaumenarten im Zentrum für Gartenbau und Technik (ZGT) in Quedlinburg betreut, wie das Agrarministerium mitteilte. Das ZGT ist ein Netzwerkpartner der Deutschen Genbank Obst. Sie koordiniert 40 über Deutschland verstreute Sammlungen seltener Sorten. Zu ihrer jährlichen Tagung kommen die Experten noch bis Mittwoch in Quedlinburg zusammen, um über die gemeinsame Netzwerkarbeit zu beraten.

    Süddeutsche Zeitung
  • 14.05.
    11:15
    Deutscher Max-Planck-Forscher - Warum dieser Biologe nichts gegen genveränderte Pflanzen hat

    Detlef Weigel Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen:"Ich finde es einfach verstörend, dass die Grünen beim Thema Gentechnik fernab aller wissenschaftlichen Erkenntnisse argumentieren."

    Forum Grüne Vernunft
  • 13.05.
    14:58
    Natur: Titanenwurz blüht in Botanischem Garten der Kieler Uni

    Kiel (dpa/lno) - Im Botanischen Garten der Kieler Christian-Albrechts-Universität blüht wieder die größte Blume der Welt. Bei gleich zwei Titanenwurzblumen ist am Wochenende die Blüte aufgegangen. Nach Angaben der Hochschule ist noch seltener als das Erblühen selbst der Umstand, dass zwei Blütenstände in einem Topf fast zeitgleich erblühen.

    Süddeutsche Zeitung
  • 11.05.
    10:51
    Überschuss an einer Stelle behebt Mangel an anderer

    Branntkalk verwandelt Hühnerkot in Dünger und Biogassubstrat – DBU gibt 250.000 Euro

    Informationsdienst Wissenschaft (idw)
  • 10.05.
    01:03
    Agrar: Brandenburgs Landwirtschaft präsentiert sich dem Publikum

    Paaren/Glien (dpa/bb) - Mit rund 700 Ausstellern und Züchtern beginnt heute die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung im Erlebnispark Paaren. Besucher können sich über Landmaschinen, zahlreiche Zuchttiere oder auch neue Getreidesorten informieren. Bei der viertägigen Ausstellung wirbt die Branche auch um Auszubildende und präsentiert viele "grüne Berufe".

    Süddeutsche Zeitung