Pflanzliche Embryonen, die auf asexuelle Weise aus somatischen Zellen entstanden sind.

Somatische Zellen können beispielsweise aus dem Hypokotyl (Keimachse) oder den Wurzeln der Pflanzen gewonnen werden. Im Unterschied zu den Keimzellen sind es Zellen, die ihr Erbgut nicht an die nächste Generation weitergeben. Werden aus somatischen Zellen gezielt Embryonen herangezogen, spricht man von „somatischer Embryogenese“. Dies ist ein biotechnologisches Verfahren, um aus einer Mutterpflanze in großer Anzahl erbgleiche Nachkommen zu erzeugen.

Quelle: pflanzenforschung.de/biosicherheit

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