News zu Pflanzen und Forschung aus dem Netz

28.11.2022 11:02 Uhr

Agrarwissenschaft: Kooperation von Uni Osnabrück und Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam

Die Universität Osnabrück und das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam bilden jetzt gemeinsam Doktorandinnen und Doktoranden an der Schnittstelle von Agrarwissenschaft und Künstlicher Intelligenz aus. Die VolkswagenStiftung fördert die Kooperation im Rahmen des Programms „Spitzenforschung in Niedersachsen SPRUNG“ (ehemals „Niedersächsisches Vorab“) mit rund 6,7 Millionen Euro. An dem gemeinsamen Graduiertenkolleg „Joint Lab Künstliche Intelligenz & Data Science“ sind insgesamt 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Einrichtungen beteiligt. Sie werden zwölf Doktorandinnen und Doktoranden sowie drei Postdocs betreuen.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

28.11.2022 06:16 Uhr

Protestaktion gegen Patente auf konventionelles Saatgut

Die Proestler fordern das Patentamt auf, Maßnahmen zum Schutz des Gemeinwohls zu ergreifen und Patentmonopole für Saatgut zu stoppen. Alle Lücken beim bestehende Patentrecht seien zu schließen.

Quelle: top agrar online

28.11.2022 04:00 Uhr

50 Jahre Grenzen des Wachstums

Unter der Schirmherrschaft von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW fand am 21. November 2022 die Veranstaltung „50 Jahre Grenzen des Wachstums“ der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) statt. Das JRF-Institut IDOS – German Institute of Development and Sustainability mit Sitz in Bonn war hierbei Gastgeber.

Quelle: UmweltDialog

25.11.2022 14:59 Uhr

Kein Allheilmittel für Klimaschutz in der Landwirtschaft

Um die Treibhausgase in der Landwirtschaft zu reduzieren, sind vielfältige Maßnahmen nötig - ein Allheilmittel gibt es nicht. Das kristallisierte sich bei der diesjährigen Jahrestagung des bundesweiten Expertennetzwerkes THeKLa in Straubing heraus. Etwa hundert Teilnehmer wohnten der zweitägigen Veranstaltung hybrid und in Präsenz bei und diskutierten über die aktuellen Entwicklungen in der Praxis.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

25.11.2022 13:15 Uhr

Globale Netzwerkinitiative zur Erforschung von Trockengebieten

Forschende der Universität Potsdam haben zu einer weltweiten Studie beigetragen, die Ökosystemleistungen in Trockengebieten bewertet. Das internationale Team um Fernando T. Maestre (University of Alicante) fand heraus, dass Beweidung die Ökosystemleistungen in wärmeren Trockengebieten meist negativ beeinflusst, während sie sich in kälteren und artenreichen Gebieten positiv auswirkt. Ihre Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Science“ erschienen.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

25.11.2022 12:20 Uhr

Der Klimawandel in den Wäldern Norddeutschlands

Immer mehr Bäume leiden an den Folgen des menschgemachten Klimawandels der vergangenen Jahrzehnte. Das Wachstum der Rotbuche – vor allem in Mitteleuropa zuhause und Deutschlands wichtigste heimische Waldbaumart – geht bislang vor allem im Süden Europas zurück. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen konnte nun zeigen, dass die Rotbuche auch in Norddeutschland im Sommer unter zunehmendem Dürrestress leidet.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

25.11.2022 09:58 Uhr

Neue Funktion der CRISPR-Genschere entdeckt - Protein-Schere aktiviert Verteidigungsfunktion

Bonn, 25. November 2022 – Seit einigen Jahren sorgt die Genschere CRISPR/Cas9 in Wissenschaft und Medizin für Furore. Ihren Ursprung hat dieses neue Werkzeug der Molekularbiologie in einem uralten, bakteriellen Immunsystem. Es schützt Bakterien vor einem Angriff sogenannter Phagen, also Viren, die Bakterien infizieren. Forschende des Instituts für Strukturbiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und die Medizinische Fakultät der Universität Bonn haben in Kooperation mit der Partneruniversität St Andrews in Schottland und des European Molecular Biology Laboratory in Hamburg nun eine neue Funktion der Genschere entdeckt. Die Studie wurde gestern in der Fachzeitschrift „Nature“ publiziert.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

25.11.2022 09:45 Uhr

Letzter Aufruf für 1,5 Grad

Analysebericht des Wuppertal Instituts zur 27. UN-Klimakonferenz   Als Sonntagmorgen, 20. November der letzte Hammer fiel, ist die Klimakonferenz in Sharm El Sheikh mit eineinhalb Tagen Verspätung zu Ende gegangen. Im Fokus stand die Frage, ob die Lücke zwischen den Zielen des Pariser Abkommens und den tatsächlichen Maßnahmen geschlossen werden konnte und ob eine Verbesserung der internationalen Unterstützung für Entwicklungsländer im Allgemeinen und die Finanzierung der durch den Klimawandel verursachten Verluste und Schäden im Besonderen gelingt. Das Wuppertal Institut hat die Verhandlungen vor Ort verfolgt und nun die wichtigsten Verhandlungsergebnisse in einer Analyse zusammengefasst.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

25.11.2022 04:03 Uhr

Deutsche Umwelthilfe verklagt Bundesregierung auf mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft

Der für seine Klagefreude bekannte Verein Deutsche Umwelthilfe nimmt sich diesesmal die Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung in der Land- und Forstwirtschaft vor.

Quelle: top agrar online

24.11.2022 15:59 Uhr

Neue Podcastfolge zu regionaler und globaler Landwirtschaft (Teil 2)

„Sollten wir unsere Landwirtschaft globaler oder regionaler denken?“

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 14:48 Uhr

Inzucht gefährdet das Überleben von Pflanzenarten im Klimawandel

Gesellschaft für Ökologie würdigt die Forschungsarbeit des Marburger Biologen Dr. Tobias Sandner

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 13:39 Uhr

Reallabore in der Agrarforschung: Gemeinsam mit Praxis, Wissenschaft und Politik den Wandel gestalten

Damit der nachhaltige Umbau der Landwirtschaft gelingen kann, braucht es zügig konkrete und gemeinsame Schritte auf politischer, praktischer und wissenschaftlicher Ebene. Eine brandenburgisch-hessische Initiative aus Wissenschaftseinrichtungen will zukünftig intensiver in Reallaboren und im engeren Austausch mit Politik und Praxis an Lösungen forschen, und damit genau zu dieser Vernetzung beitragen. Unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) fand hierzu am 21. November 2022 eine erste Veranstaltung mit Vertretern aus Politik und Verwaltung in Berlin statt. Begleitend stellte die Forschungsallianz ein Policy Paper zum Thema vor.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 10:51 Uhr

Ja, es geht: Nahrungs- und Energieproduktion, Biodiversitäts- und Klimaschutz gemeinsam auf vorhandener Agrarfläche

Kann zukünftige Nahrungsproduktion, nachhaltige Rohstoff- und Energieerzeugung, Biodiversitätsschutz und Wasserbewirtschaftung auf Deutschlands Agrarfläche in ausreichendem Maße gesichert werden? Ja, das geht, sagten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Strategischen Forum der DAFA vom 8.-9. November 2022. Der Vorstand der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA) empfiehlt deshalb die Förderung des Ausbaus von Photovoltaik in Agrarlandschaften, Anpassung des genehmigungs- und förderrechtlichen Rahmens für Landnutzungsänderungen, Preise stärker mit gesellschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen und das gemeinsame Experimentieren von Wissenschaft und Praxis voranzutreiben.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 10:06 Uhr

Von der Erkenntnis zur Umsetzung? Naturschutz aus Sicht von Schülerinnen und Schülern

Erhebungen unter 11- bis 13-jährigen Schülerinnen und Schülern zeigt Diskrepanz zwischen Erkenntnis und Engagement für den Naturschutz

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 09:43 Uhr

Trissolcus japonicus: Gegenspieler der schädlichen Marmorierten Baumwanze in Freising gefunden

Forscherinnen der Versuchsstation für Obstbau Schlachters der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) entdeckten im Sommer 2022 die Samurai-Schlupfwespe (Trissolcus japonicus) auf dem Campus Weihenstephan. Diese asiatische Schlupfwespenart parasitiert vor allem Eier der Marmorierten Baumwanze (Halyomorpha halys), die auch hierzulande inzwischen massive Schäden an vielen Kulturpflanzen verursacht. Die Samurai-Schlupfwespe ist ein wichtiger Hoffnungsträger für eine mögliche biologische Bekämpfung dieses Schädlings.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

24.11.2022 07:32 Uhr

Video: Verliert Deutschland den Anschluss bei grünen Innovationen?

Innovationen sind der Schlüssel, um Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit & Produktivität zu verbinden. Sind wir als Innovationsstandort noch gut aufgestellt? Mittwochabend diskutierten Experten.

Quelle: top agrar online