Biosicherheit

gv-Gehölze

Untersuchungen zum horizontalen Gentransfer von Espen auf Ektomykorrhizapilze 

Koordinator: Prof. Dr. Rüdiger Hampp – Universität Tübingen, Physiologische Ökologie der Pflanzen

Projektbeschreibung

Espen leben – wie viele andere Bäume auch – in enger Wechselbeziehung mit Bodenpilzen. Durch Kontakt der Pilzhyphen mit den Feinstwurzeln der Bäume wird ein Zusammenleben zu beiderseitigem Vorteil ermöglicht (Symbiose). Pilzhyphen dringen in die Zellzwischenräume der Wurzelzellen ein und geben aufgenommene Nährstoffe an den Baum weiter. Im Gegenzug entzieht der Pilzpartner der Pflanze Kohlenhydrate. Sterben Wurzelzellen ab, liegt die pflanzliche DNA frei vor und steht, zumindest theoretisch, für einen horizontalen Gentransfer in das Pilzgenom zur Verfügung. Am Beispiel der Espen soll die Wahrscheinlichkeit eines solchen Gentransfers von Pflanze auf Pilz untersucht werden.

Vollständige Projektbeschreibung
zur Website

http://www.pflanzenforschung.de/biosicherheit/in...

Eckdaten
B

Biosicherheit

gv-Gehölze

Projektlaufzeit

01.03.1998 - 30.06.2001

Förderkennzeichen

0311734 /5

Fördersumme

Öffentlich: 256.127,00 €
Privat: 0,00 €
Gesamt: 256.127,00 €